Im Genre Metal dürfte Messa eine der ergiebigsten Einstiegsdrogen der aktuellen Generation sein. Die italienische Doom-Formation, ein paar Untergrund-Stufen kredibiler als zum Beispiel Sleep Token, macht diese sehr konzeptuellen und eigenwilligen Konzeptalben, die ihr bluesiges Doom-Geschredder immer …
Ich finde es ist nicht Doom. Die Musik ist deutlich vielfältiger. At Races ist eigentlich eine Sisters of Mercy Nummer. The Dress mit den jazzigen Elementen im zweiten Teil ist fantastisch. Songwriting und die Abwechslungen sind außergewöhnlich. Sehr gelungenes Werk und gute Weiterentwicklung nach den letzten Platten.
Ich glaubs nicht, fast ein Jahr um das Album herumgeschlichen, bei den ersten Mal hören fehlten mir ein paar fette Passagen für Doom. Aber nun haben Messa mich voll im Circle gefangen. Manchmal schön, wenn’s etwas dauert und dann umso kräftiger einschlägt. Sehr passende Albumkritik übrigens, thx Yannik
Im Genre Metal dürfte Messa eine der ergiebigsten Einstiegsdrogen der aktuellen Generation sein. Die italienische Doom-Formation, ein paar Untergrund-Stufen kredibiler als zum Beispiel Sleep Token, macht diese sehr konzeptuellen und eigenwilligen Konzeptalben, die ihr bluesiges Doom-Geschredder immer …
Das Cover erinnert mich sofort an Turbonegros - Scandinavian Leather!
geil! kannte ich nicht. thx
♥ ♥
Ich finde es ist nicht Doom. Die Musik ist deutlich vielfältiger. At Races ist eigentlich eine Sisters of Mercy Nummer. The Dress mit den jazzigen Elementen im zweiten Teil ist fantastisch. Songwriting und die Abwechslungen sind außergewöhnlich. Sehr gelungenes Werk und gute Weiterentwicklung nach den letzten Platten.
Ich glaubs nicht, fast ein Jahr um das Album herumgeschlichen, bei den ersten Mal hören fehlten mir ein paar fette Passagen für Doom. Aber nun haben Messa mich voll im Circle gefangen. Manchmal schön, wenn’s etwas dauert und dann umso kräftiger einschlägt. Sehr passende Albumkritik übrigens, thx Yannik