"Ich habe vier oder fünf mal die Musik revolutioniert. Und warum sind sie hier?" So stauchte mal Miles Davis eine weiße Bankiersfrau zusammen, die darüber erstaunt war, dass er zum Festessen des US-Präsidenten eingeladen war. In der nun auf DVD und Blu-Ray veröffentlichten filmischen Biographie …

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  • Vor 5 Jahren

    Ungehört 1/5.
    Sollte klar sein!

    • Vor 5 Jahren

      Müsste es nicht Ungesehen 1/5 heißen?

    • Vor 5 Jahren

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    • Vor 5 Jahren

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    • Vor 5 Jahren

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    • Vor 5 Jahren

      Wir wollen uns hier doch nicht mit solchen Kleinigkeiten aufhalten, hm?

    • Vor 5 Jahren

      biste kein Fan von Miles Davis?

    • Vor 5 Jahren

      Ich mag, bis auf ganz wenige Ausnahmen, Jazz halt überhaupt nicht. ich finde das klingt in der Regel, wie 13 Instrumente gleichzeitig von der Treppe gestoßen.

      Mir ist die musikgeschichtliche Bedeutung aber natürlich bewusst.
      Bleibt aber Drecksmusik in meinen Ohren!

    • Vor 5 Jahren

      Und deswegen gilt, und hier ganz besonders: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten.
      Ich äussere mich ja auch nicht zu (Deutsch)Rap.
      (Durch die Bank 1/5, sollte klar sein)

    • Vor 5 Jahren

      Ehrenmann Para! :-*

      John lenon lösch Dich!

    • Vor 5 Jahren

      lenon seit Ionen am stisen, Kuschelpartner von lauti @ any given Britpop-Thread!

      argi 2 da rescue, plz! :^)

      Paras pauschales Unvermögen, sich in Jazz einzufühlen, bei gleichzeitig so riesiger Empathie für so viele andere Genres großartiger Musik bleibt eines der letzten großen Rätsel der Menschheitsgeschichte!

    • Vor 5 Jahren

      Ehrenmann, weil er Jazz nicht mag? oder einfach so Ehrenmann?

    • Vor 5 Jahren

      "Paras pauschales Unvermögen,"

      Ich habe es versucht. Mehrfach!
      13 Instrumente!
      Treppe!
      Gleichzeitig!
      Man hat subjektiv das Gefühl, da spielt jedes Instrument einen anderen Song. Wer's mag, dem sei es aus vollem Herzen gegönnt.

      Gönnt mir, dass ich es abgrundtief beschissen finde, ich den ejakulationsgleichen Anfall von Hingabe an einen Musiker, der sich selbst als "Ich habe vier oder fünf mal die Musik revolutioniert." beschreibt, als albern empfinde.

      Ihr dürft das Gleiche von mir denken.

    • Vor 5 Jahren

      "Und deswegen gilt, und hier ganz besonders: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten."

      Und jetzt definierst Du mir mal bitte "Ahnung von Musik haben"!
      Ich bin gespannt!

    • Vor 5 Jahren

      Ich glaube ich fehle hier..........nicht! Deutscher Rap ist keine Musik und Para ist natürlich ein Ehrenmann ausschließlich deshalb weil er seit Pablo Honey in Creep den Jazz sucht. :P

    • Vor 5 Jahren

      Nein, Du fehlst definitiv nicht. Dein debiles Gesabbel vermisst wirklich kein Mensch. Wieso kommst du denn hier jetzt mit Deutschrap um die Ecke, du Meeressäuger?

      Para ist natürlich grundsätzlich ein absoluter Ehrenmann, auch wenn er sehr genrefremd ist, was ich ihm ausnahmsweise vergeben kann. ;)

    • Vor 5 Jahren

      Jazz ist durch seine mehr als 100 Jährige Geschichte halt ungefähr so umfangreich wie Rock wenn man da jegliche Musikrichtung mit verzerrten Gitarren dazuzählt.
      Wenn für dich Jazz nur so klingt wie 12 Instrumente gleichzeitig, dann hast du zumindest keine "Ahnung" von Jazz.
      Gibt ja auch genügend eingängige und aufgeräumte Sachen.

    • Vor 5 Jahren

      Die ruhigen aufgeräumten Sachen gehen dann aber oft Richtung Fahrstuhlmusik. Ich mag an Jazz, was Para offenbar gerade nicht mag - das Wilde, Schnelle, manchmal vordergründig chaotische Zeug.

      Irgendwelche Empfehlungen, btw?

    • Vor 5 Jahren

      Hm? Mein Brit-Pop-Buddy hier ist doch Liam Lennon, nicht John Lennon.

    • Vor 5 Jahren

      My bad, in dem Fall selbstredend:

      Lösch dich, Johnn lenin!

    • Vor 5 Jahren

      @Schwinger: Ornette Coleman, falls noch nicht bekannt?

      Fiel mir erstmals im Zuge seiner Zusammenarbeit mit Howard Shore für den Score der Cronenberg-Adaption von William S. Burroughs' Naked Lunch auf und war jetzt das griffigste (wen auch von der Person her naheliegendste) Beispiel, was mir bereits zu Paras Beschreibung in den Kopf kam...

    • Vor 5 Jahren

      Mal Butter bei die Fische! Rock inklusive sämtlicher Subgenres ist der größere Musikmarkt. Es gibt eindeutig mehr Platten/CD Spieler auf denen in Dauerrotation Rock läuft, wie Fahrstühle wo Jazz läuft.

      Jazz logisch betrachtet ist Chaos vordergründig, wenn man erstmal den Dreh raus hat ordnet Jazz das Chaos. Gerade Spitzen Instrumentalisten wie Miles Davis spielen über jede Grenze hinweg ihre Instrumente mit äusserster Präzesion.

      Hier bei Laut gibt es den Stein dazu, der auch Para klar machen kann was Jazz kann: https://www.laut.de/Keith-Jarrett/Alben/Th…

    • Vor 5 Jahren

      Ich weiß nicht, wie du Hänger ernsthaft auf die Idee kommst, dass Rock der größte Musikmarkt ist. Das war vllt 1987 noch so, als du grade den Teenagejahren entwachsen bist. :lol:

    • Vor 5 Jahren

      Weltweit 2018: https://de.statista.com/statistik/daten/st…

      Deutschland 2019:
      https://de.statista.com/statistik/daten/st…

      Aber in den Umfragen ging es um Beliebtheit generell. Ggf. müsste man das nochmal in Alterssegmente unterteilen, oder nach dem Umsatz pro Genre fragen. Das HipHop/Rap nicht ganz oben rangiert, verwundert mich. Man kann aber sicher davon ausgehen, dass im Pop heute vieles sehr hiphopesk ist, schwammig alles.

    • Vor 5 Jahren

      ich versuche es einfach mal:

      Jazz für Para?
      Art Pepper und sein wundervolles „The Prisoner“.

      Sein Titel stammt nicht von ungefähr. Der Saxophonist büßte für das „Verbrechen“ der Sucht und seinen Hang zu Beruhigungsmitteln, die seine Kunst nicht hinderten mit insgesamt 12 Jahren Knast, diversen Zwangseinweisungen usw.

      Man hört die Verbitterung zu Beginn deutlich in seinem Spiel. Zusammen mit der großartigen Akustikgitarre und dem rahmenden Piano groovt er sich im Verlauf aus aller Pein heraus und wandelt Schmerz in stürmischen Fukk-You-Blues. Ein Lied wie ein gestreckter Mittelfinger. Wer all dem ein offenes Ohr leiht, wird im Verlauf schier raubtierhaft angefallen ob der Wucht Peppers und seiner zur Schau gestellten Gefühle.
      https://youtu.be/5utT5yiQAOo

  • Vor 5 Jahren

    Hab ich bereits im Kino gesehen und für unverzichtbar befunden. 5/5

  • Vor 5 Jahren

    1. hancock
    2. davis
    3. mingus
    4. coltrane

  • Vor 5 Jahren

    Ich dachte die Frauenklopper würden hier bei laut.de mittlerweile alle abgestraft...
    #confused

  • Vor 5 Jahren

    1. Coltrane
    2. Monk
    3. Davis
    4. Mingus
    5. Hancock
    6. Doldinger