Concrete Blonde – "Concrete Blonde"
Die Kritiken für ihr Debüt waren gar nicht mal so gut. "Still In Hollywood", "Dance Along The Edge" und "True" wurden als Singles ausgekoppelt. Letzteres stieg in den USA sogar in die Charts ein und legte so den Grundstein für den großen Erfolg des Nachfolgers "Bloodletting". Auch wenn dieses Album das Rad des Alternative-Rocks nicht neu erfindet, sorgt alleine schon die unvergleichliche Stimme von Bassistin und Sängerin Johnette Napolitano für allgemeine Wohlfühlmomente. Ihr rauchiges Timbre hört man stets heraus.
Den Bandnamen spendierte ihnen übrigens ein gewisser Michael Stipe, der damals ihr Label-Kollege bei I.R.S. war. Er meinte, die introspektiven Lyrics, gepaart mit einem härteren Rocksound, würden perfekt mit dem Namen dargestellt. Hat er nicht ganz Unrecht, der Michel.
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