Holger Grevenbrock
1. Smerz - Big City Life
2. Nation of Language - Dance Called Memory
3. Fuffifuffzich - Feel zu spät
4. Perfume Genius - Glory
5. Rosalía - Lux
6. Frog - The Count
7. Jeff Tweedy - Twilight Override
8. Geese - Getting Killed
9. Anna von Hauswolff - Iconoclasts
10. Dean Johnson - I Hope We Can Still Be Friends
11. Arcade Fire - Pink Elephant
12. Big Thief - Double Infinity
13. Yo La Tengo - Old Joy
Eine Rangliste, in der die ersten acht Plätze munter die Plätze tauschen könnten, es würde keinen großen Unterschied machen. Nur auf Smerz lasse ich in diesem Jahr nichts kommen. Für mich als jemand, der das Debüt "Believer" nicht zur Kenntnis genommen hat, sind die beiden Norwegerinnen mit ihrem Zweitwerk meine Entdeckung des Jahres. Mindestens genauso gut: das von Smerz kuratierte Remix-Album "Big City Life EDITS".
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