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Jan Hassenpflug

1. Deftones - Private Music
2. The Devil Wears Prada - Flowers
3. Turnstile - Never Enough
4. Thrice - Horizon/West
5. Malevolence - Where Only The Truth Is Spoken
6. Superheaven - Superheaven
7. Sam Fender - People Watching
8. Hundredth - Faded Splendor
9. Our Last Night - Left Alone
10. Dayseeker - Creature In The Black Night
11. Architects - The Earth, The Sky And Everything Between
12. Spiritbox - Tsunami Sea
13. Silverstein - Pink Moon
14. Novelists - Coda

2025 war für mich nun wirklich kein Jahr der musikalischen Überraschungen. Doch so ganz ohne unerwartete Comebacks kam es dann doch nicht aus. Schließlich haben, wie so häufig, Künstler überzeugt, deren Faszination eigentlich schon auserzählt schien. Dass mich die Deftones mit "Private Music" noch einmal so in ihren Bann ziehen würden oder mich Superheaven mit einer Grunge-Hommage wieder in Nostalgie versetzen würden, war nicht abzusehen.

Auch der wiederholte Rummel um Turnstile lässt mich trotz aller Abneigung gegen jeden Hype leider nicht kalt. Außerdem schön zu sehen, dass Thrice dranbleiben und The Devil Wears Prada sich inzwischen zu einer echten Herzensband im Metalcore gemausert haben.

In vieles hab' ich mal wieder nicht reingehört, weil zu wenig Zeit gefunden und genommen. Damit ist der erste Vorsatz für 2026 perfekt!

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