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Max Brandl

1. Clipse - Let God Sort Em Out
2. Mobb Deep - Infinite
3. Redman - Muddy Waters Too
4. Helmuth - Der erste vollkommen symmetrische Mensch
5. Turnstile - Never Enough
6. Larry June, 2 Chainz & The Alchemist - Life Is Beautiful
7. Shindy - I <3 My People
8. 070 Shake - Petrichor
9. Joseph Steinschleuder - "Emoji Mixtape" (hat keinen richtigen Namen)
10. Nilüfer Yanya - My Method Actor
11. Freddie Gibbs, The Alchemist - Alfredo 2
12. Key Glock - Glockaveli
13. Evidence - Unlearning Vol. 2
14. Landmvrks - The Darkest Place I've Ever Been
15. Gianni Suave - Ich falle in Frieden
16. Lloyd Banks - HHVI - The Six of Swords
17. Robanzee - Energie³
18. Kool Savas - Lan Juks

Ich weiß nicht, wie andere mit einem ähnlich gearteten, grundsätzlichen Interesse an Musik es offenbar mühelos schaffen, die im Verlauf eines Jahres erscheinenden und für das eigene Interessensspektrum relevanten Alben – plus ein paar Highlights von außerhalb des Tellerrands — mit der gebotenen Sorgfalt, Akribie und Ernsthaftigkeit

a) überhaupt alle zu hören (!) und dann
b) entlang integrer Parameter in Reih und Glied zu sortieren.

Mir misslingt das jedes Jahr aufs Neue vortrefflich. Im Oktober, wenn ich noch irgendwo bei den späten Juni-Releases rumeier', fang' ich an, nervös zu werden, den Input hochzufahren und nachlässig zu werden, weil ja zuverlässig im November dann die gestrenge Aufforderung kommt, man möchte doch bitte, Charts, dies das. MANN!

Am ärgerlichsten ist 2025 jedenfalls, dass das objektiv beste Deutschrap-Release des Jahres – Helmuths erster vollkommen symmetrischer Mensch, natürlich – nicht in den Albumcharts auftaucht. Hören Sie das.

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