Drei Teilnahmen und zwei Finals - ob es bei Bohlens Lieblingskandidaten diesmal für den Sieg reicht, entscheidet sich am 9. Mai.

Köln (mag) - "Das ist ne ganz andere Liga" setzt Dieter Bohlen seine Lobeshymne auf Menowin Fröhlich fort und schickt den Kandidaten mit den Votingstimmen ins Finale der deutschen Castingshow. Der 38-Jährige interpretiert am liebsten Klassiker aus den 60er/70er Jahren, denen er seine "fröhliche" Note verleiht.

Heute wie damals ist seine Herangehensweise ein bewährtes Erfolgsrezept bei DSDS. Im Jahr 2005 nimmt Fröhlich zum ersten Mal an der Castingshow teil und kommt in die Top 20. Hier ist dann Schluss, denn der damals 22-Jährige muss die Teilnahme wegen seiner Verhaftung abbrechen. Nach dem Absitzen seiner zweijährigen Strafe gibt Menowin Fröhlich 2010 sein Comeback bei der 7. Staffel von DSDS - und erreicht zum ersten Mal neben seinem Konkurrenten Mehrzad Marashi das Finale.

Aller guten Dinge sind drei

16 Jahre, ein Album und einige Strafverfahren wegen Körperverletzung und Fahrens unter Drogeneinfluss später, entdeckt Bohlen den Sänger wieder - beim Casting von Fröhlichs Tochter Jiepen. Die 17-Jährige muss ihren Platz dann für ihren Papa räumen, der es als Jury-Favorit bis ins Finale schafft. Ob Menowin Fröhlich am 9. Mai endlich "Deutschlands Superstar" wird, zeigt sich ab 20.15 Uhr auf RTL.

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laut.de-Porträt Menowin Fröhlich

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