Streams manipuliert?

Zahlen, um dabei zu sein: Ein Prinzip, das auch Drake zu verfolgen scheint. Doch statt bei seinen Fans abzukassieren, soll er selbst in die Tasche gegriffen haben, um seine eigenen Streamingzahlen zu frisieren. Es klingt völlig bescheuert, dass ein Act seiner Größenordnung das nötig haben soll, doch so berichtet es der Rolling Stone:
Deren Recherchen nach, läuft eine Sammelklage gegen den Kanadier. Der Vorwurf lautet, er habe Bots genutzt, um seine Songs massenweise automatisiert abspielen zu lassen. Finanziert haben soll er diese Mogelei mit fragwürdigen Geschäften mit einem Online-Casino. Auch Streamer Adin Ross soll in die Machenschaften verwickelt sein, heißt es. Sympathisch, sympathisch.
Eine Stellungnahme aus Drakes Lager bekam das Rolling Stone Magazine nicht. Der beschuldigte Glückspiel-Anbieter gab sich gelassen und bezeichnete die Vorwürfe als "unsinnig". Der Fall beschäftigt nun die Justiz in Virginia.
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