Lost
Bei ihr hier müssen wir uns tatsächlich nicht mehr fragen, auf welcher Seite sie steht: Nicki Minaj ist inzwischen vollkommen in Donald Trumps Rektum verschwunden - hierfür:
Welp… pic.twitter.com/c5v8ztVVLR
— Nicki Minaj (@NICKIMINAJ) January 28, 2026
"Ich bin vielleicht der größte Fan des Präsidenten", stammelte sie bei einer von dessen Selbstbeweihräucherungs-Veranstaltungen ins Mikrofon, "und das wird sich auch nicht ändern." Der Hass, der ihr entgegenschlage, bestärke sie eher noch in ihrer Überzeugung. Jesus fuckin' Christ!
Ich frage mich, ob Trump sie während ihrer peinlichen Lobhudelei noch von hinten betatscht hat. Falls ja: Mein Mitleid hielte sich in übersichtlichen Grenzen, ihre Würde hat Nicki Minaj eh spätestens damit verramscht, dass sie sich für dieses Schmierentheater hergegeben hat. Wahrscheinlich blieb sie aber unbehelligt, sie dürfte ihm ja eh zu Schwarz und ohnehin etwa 30 Jahre zu alt sein.
Den Umgang mit Vergewaltigern und Kinderfickern ist die Rapperin jedenfalls fraglos gewohnt: Ihr Ehemann wurde 1995 wegen versuchter Vergewaltigung einer 16-Jährigen rechtskräftig verurteilt. Ihr Bruder war "erfolgreicher": Er sitzt seit 2020 wegen mehrfacher Vergewaltigung im Knast. Sein Opfer war elf.
Elf! Sorry, ey, dieser Meldung bekomm' ich wirklich keinen positiven Dreh abgerungen. Höchstens vielleicht die Erkenntnis, dass wir uns um Nicki Minaj echt keine Gedanken mehr machen müssen. Die Frau ist lost.
1 Kommentar
Wieso jetzt Phantasien, dass die Frau sexuell belästigt wird?