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Keiner seiner Jungs!

Traurige Nebenerkenntnis der Harvard-Studie: Rap-Texte sind in den letzten Jahren immer frauenverachtender geworden. Da sich in ihnen, wie gezeigt, gesellschaftliche Entwicklungen spiegeln, können wir uns an einer verstümmelten Hand abzählen, was das über das Gedeihen sexistischen Gedankenguts verrät. Doppelseufz.

Wir bräuchten also eigentlich sehr viel mehr Typen wie Big O, ein offenbar ausgesprochen stabiler Atze aus Essen:

Ist schon bisschen älter, ich weiß. Aber Männer, die sich solidarisch an die Seite von FLINTA*-Personen stellen, und anderen Männern auch mal unmissverständlich 'ne Ansage machen, gibts halt immer noch zu wenige. Von dieser Sorte könnten wir gut und gerne noch ein paar mehr gebrauchen.

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