Kaum eine andere Band ist so sehr mit der Jugendzeitschrift Bravo verbunden wie die Kelly Family. Die irisch-amerikanischen Straßenmusiker*innen feierten 1994 ihren Durchbruch. Jetzt erzählt Ex-Mitglied Angelo Kelly im Zuge einer ARD-Doku zum 70. Geburtstag der Teeniezeitschrift, wie hart und fake …

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  • Vor einer Stunde

    Hab mein Ticket für 72 Euro gekriegt. Für ein fast 3 stündiges Konzert in nem Stadion während dieser scheiß Inflation finde ich das komplett in Ordnung, kein Plan, was der Kellyvogel für ein Problem hat.

  • Vor einer Stunde

    Irgendwie bitter: Bitter seitens Angelo K. solche Behauptungen aufzustellen.
    Bitter seitens der ARD, das ungefiltert „persönliche Einschätzungen und Erfahrungen“ wiedergegeben werden ohne dies zu hinterfragen.
    Andererseits schön das man sich darüber definiert, das man „das vielleicht authentischste war, was die BRAVO hatte“. Meinen tiefsten Respekt hierfür! Mega *Ironie aus*

    • Vor einer Sekunde

      Nun ja, man kann in Interviews Leute schon ungefiltert zu Wort kommen lassen. Find's durchaus etwas vermessen, die ARD für den Unsinn von Angelo Kelly anzugehen. Der Spiegel wird auch nicht angegriffen, weil Merz rumheult.

  • Vor einer Stunde

    "Heute spielt der nun Solo-Artist definitiv eine wesentlich kleinere Rolle als die Punk-Band, gegen die er schießt."

    Jaja, Angelo mal gekonnt pointiert schachmatt gesetzt.