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POP M-Z

Vor fast einem Jahr verriet Madonna, dass sie zum 20-jährigen Jubiläum ihres Hitalbums "Confessions On A Dance Floor" mit Produzent Stuart Price an einer Fortsetzung arbeitet. 2025 verstrich jedoch ohne neue Musik, weshalb das runde Timing nun Geschichte ist. Auch Robbie Williams schaut zurück: "Britpop" beinhaltet zwar neue Musik, dreht sich thematisch aber um die 90er Jahre und das damals angesagte Genre, dem Williams bekanntlich auch gerne angehört hätte. Die Platte sollte ursprünglich im Oktober erscheinen, doch der 51-Jährige machte nach dem Taylor Swift-Überraschungsrelease kurzfristig einen Rückzieher. Für Liebhaber*innen von in Songform gegossenen Kalenderspruchweisheiten und tausendfach gehörten Klavierakkorden (für wen auch sonst?) legen sich derweil Unheilig ins Zeug.

Madison Beer - Locket (23.1.)
Madonna - Confessions On A Dance Floor Part 2
Maite Kelly - 24/7 (8.5.)
Maxwell - BLACKsummers' Night
Meghan Trainor - Toy With Me (24.4.)
Melanie C - Sweat (1.5.)
Michael Schulte - Beautiful Reasons (17.4.)
Nathan Evans x Saint PHNX - Angel Share (16.1.)
Robbie Williams - Britpop (6.2.)
Romano - tba (Februar)
Sarah Connor - Freigeistin (Deluxe Edition) (6.3.)
Sky Ferreira - Masochism
Sophia - Durch Die Blume (6.2.)
Teddy Swims - I Tried Everything But Therapy (Part 2) (23.1.)
The 1975 - Dogs
Tiavo - Hotel Tiavo (28.8.)
Tim Bendzko - Alles, Nur Nicht Zurück (23.1.)
Tjark - Auch Wenn's Uns Morgen Nicht Mehr Gibt (27.3.)
Unheilig - Liebe Glaube Monster (13.3.)
Wincent Weiss - Hast Du Kurz Zeit (23.1.)
Yael Naim - Solaire (6.2.)
Zartmann - tba

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2 Kommentare

  • Vor 2 Stunden

    Och, Kalenderspruchweisheiten gibt's ja auch bei AURORA zur Genüge, juckt da halt bloß keinen. Wobei im Falle von Unheilig bei mir Songs wie "Weisheiten des Lebens" und das musikalisch eigentlich noch recht vertretbare "Der Sturm" auch außerhalb meines Toleranzbereiches lagen und liegen. Na ja, und welche Klavierakkorde sind letztlich nicht schon "tausendfach gehört"? Ist halt Pop. Auch die jazzigen Akkorde, die ich an 'nem guten Abend vorm E-Piano improvisiere, wären da jetzt nicht bahnbrechend.
    Da allerdings die letzte Single-Auskopplung doch mehr als ordentlich war und die anstehende mich, nun, "dezent" an Kavinsky erinnert, würde ich mal sagen: "Liebe Glaube Monster" wird gar keine so schlechte Platte. Vielleicht sogar mal wieder ein Jahreshighlight der deutschsprachigen Popmusik. (Das waren auch "Große Freiheit" und "Lichter der Stadt" bereits, auch wenn man's nicht wahrhaben will.)
    Ich freu mich, meiner anfänglichen Skepsis zum Trotz, jedenfalls mittlerweile sehr drauf!

  • Gerade eben

    Wincent Weiss - Hast Du kurz Zeit?

    NEIN!!!