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INDIE A-G

Vier Jahre nach ihrem Debüt "I'm Fine" erscheint am 6. März das selbstbetitelte dritte Album von Christin Nichols. Darauf erwartet uns der bekannte Mix aus Indie-Rock und NDW-Sounds verbunden mit deutlichen Texten, etwa gegen Sexismus und das Patriarchat, vorgetragen in "Bittere Pillen" gemeinsam mit Gwen Dolyn ("Ich wär' so gern verliebt in dich / Mach mich high, sonst klappt es nicht"). Die Australierin Courtney Barnett sitzt ebenfalls mit neuen Songs in den Startlöchern, bei Frank Spilkers Sternen steht die Niederkunft sogar unmittelbar bevor. Arctic Monkeys? Hier hoffen Fans auf neuen Stoff weil Alex Turner und Kollegen ihr eigenes Label gründeten. Man muss nehmen, was man kriegt.

Aldous Harding - tba
Amanda Bergman - Embraced For A Second As We Die (16.1.)
Archive - Glass Minds (27.2.)
Arctic Monkeys - tba
Ásgeir - Julia (13.2.)
Beach House - tba
Beth Orton - tba
Big Thief - tba
Bill Callahan - My Days Of 58 (27.2.)
Björk - tba
Blackwater Holylight - Not Here Not Gone (30.1.)
Brockhoff - Easy Peeler (5.6.)
Cat Power - Redux EP (23.1.)
Chet Faker - A Love For Strangers (13.2.)
Christin Nichols - Christin Nichols (6.3.)
Courtney Barnett - tba
Courtney Marie Andrews - Valentine (16.1.)
Crooked Fingers - Swet Deth (27.2.)
Die Regierung - Immer Unbekannt (20.2.)
Die Sterne - Wenn Es Liebe Ist (9.1.)
Drug Stop - Love You All the Time (16.1.)
Exsonvaldes - Ninety Seconds To Midnight (13.2.)
EXEK - Prove The Mountains Move (20.2.)
Fee Aviv - Decay (6.2.)
Francois & The Atlas Mountains - Halage (3.4.)
Geologist - Can I Get A Pack Of Camel Lights? (30.1.)
Girl Scout - Brink (20.3.)

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