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Jack Harlow - "Monica"

Für "Monica" hat sich Jack Harlow die nötigen Producer und Instrumentalisten eingekauft, um solide zu klingen. Es ist die Sorte Album, die man beim Abendessen anmachen könnte. Vielleicht würde jemandem sogar ein 'Hey, das klingt doch gerade ganz cool!' entschlüpfen. Aber das ist nun nicht der Anspruch, der einem eine kritische Reevaluation einbringt.

Schaut man auf das Songwriting, sind die interessanten Momente rar gesät. Quasi das ganze Projekt handelt von Hook-Ups, er hat sein Drake-Stick kein bisschen beiseite gekehrt. Allenfalls hat er es um die oberflächlichste Ästhetik von Melancholie ergänzt, die er auch nur obendrauf zu klopfen scheint, weil jene bei besseren Artists wohl manchmal sexy aussieht.

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Jack Harlow - "Monica"*

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