Nach Poppys weiter Reise könnte man das, was auf "Empty Hands" passiert, fast schon als Stillstand bezeichnen, orientiert sich das Album genretechnisch doch spürbar an seinem Vorgänger. Nur: Wenn der Vorgänger bereits ein Monolith wie "Negative Spaces" war, wirkt dieses neue Werk weniger wie ein …
An mich geht das Teil nicht ran. Die Dame nenn sich nicht umsonst Poppy, so klingt auch das Album. Core Elemente mit Pop Melodien zu vermengen, mag für einige interessant sein, für die meiste Metalheads ist das aber eher ein Graus! Kein Wunder, dass die Fangemeinde in erster Linie aus Jugendlichen besteht und davon gefühlt 70 % aus girls. Frauen erobern den "Metal"? Warum auch nicht, aber leider klingt es nicht mehr nach Metal, sondern nach Musik die im Douglas Shop produziert wurde. Sauber produziert, keine Ecken und Eckten, Pop Melodien, Alibi Core Elemente, weil ohne scheint es bei den Kids nicht mehr zu gehen. Man schaue sich das Cover an, es sieht nicht nur aus wie ein Pop Album, es klingt auch so! Wenn man davon absieht, einige gute Songs, aber auch viel 08/15. Dachte eigentlich die Dame wäre experimentierfreudiger, geht aber eigentlich sehr auf Nummer sicher. 6/10
Naja dann falle ich als Old School Metal Fan wohl aus der Reihe - und sorry, ich muss Dir hier komplett widersprechen. Die meisten Metalheads, die ich kenne finden Poppy cool. Selbst meine alten Metallica oder Slayer Hardcore Fans freuen sich darüber, dass Metal wieder Anklang bei "den Jüngeren" findet. Von den Meisten zu reden ist also Deine exklusive Meinung. Denn du redest eher von den ewig Gestrigen, die in Ihrer 80er-90er Suppe baden und alles Neue nicht mögen, egal ob Poppy, Spiritbox, Babymetal, Architects, Ghost oder BMTH etc. Und ich weiß nicht welches Album Du gehört hast, aber sicher nicht "Empty Hands". Es stimmt, dass Poppy ein Händchen hat für eingängige Refrains, das ist sicher eine Stärke der Pop Musik und auch von Poppy. Auch kann man Jordan Fish als Producer klar erkennen. Er hat seinen signifikanten Stil. Den kann man mögen oder nicht. Also kein Hate für Deine Meinung. Wenn die Platte aber objektiv eins NICHT ist, dann ist es rund, ohne Ecken oder mit Alibi Core Elementen. Im Gegenteil. Sie ist eine konsequente Weiterführung von Negative Spaces. Ausserdem ist Poppy nicht Metal. Poppy ist Poppy. Eigenes Genre - beinhaltet Pop, Metal, Metalcore, Industrial, Elektro, Jazz etc (manchmal alles in einem Song). Für mich ist Empt Hands klar eine 10/10. Und sollte Douglas jemals Poppy spielen, dann haben sie einen neuen Kunden mehr *lol*.
Lieber Partyman, behaupten kannst du viel, glauben tue ich dir kaum was davon. Ich verschließe mich neuer Metal Musik? Komisch, dass ich Bands wie Imperial Triumphant, Opeth, Alkaloid, Blood Incantation etc. liebe. Alles Metal Band die den Metal in die Zukunft transformieren. Es liegt also wohl nicht daran, dass ich neuem Metal nicht aufgeschlossen bin, sondern dass ich halt nach modernen Metal ausschau halte und nicht nach irgendwelche in Pop Melodien getränkte Musik, die wohl an ein junges Publikum angepasst wurde und maximal kommerzialisiert klingt. Ich habe mir schon viele Eindrücke sammeln können. Metalcore wird großteils von Jugendlichen gehört und davon sind 70 % girlies. Das ist die Zielgruppe! Die Metalscene ansich kann damit nichts anfangen, seit wollen die Pop Musik im Metal haben? Das taugt ja höchstens Spasskapelle. Deine 10/10 zeigen auch, dass du als Fanboy wahrscheinlich auch nicht in der Lage bist, hier auch nur einigermaßen rational dranzugehen. Schau dir das Review hier von laut.de an. Einige durchschnittliche Songs, ich möchte kaum sagen Lückenfüller auf dem Album. wie kann das eine 10/10 sein? Völliger Humbug. Und ob das Hardcore ist? Wenn dann ist HEARTcore, wenn man mich fragt (sidekick in Richtung Deathgasm2)
Seht, es ist Partyman! Gleich neben BleibelieberzuhauseundguckeNetflixundessedabeiBenandJerrysundohverdammtwasmacheichmitmeinemLebenichsollteöfterrausgehenmehrsozialisierenundmehrSportmachenwomen!
Nach Poppys weiter Reise könnte man das, was auf "Empty Hands" passiert, fast schon als Stillstand bezeichnen, orientiert sich das Album genretechnisch doch spürbar an seinem Vorgänger. Nur: Wenn der Vorgänger bereits ein Monolith wie "Negative Spaces" war, wirkt dieses neue Werk weniger wie ein …
An mich geht das Teil nicht ran. Die Dame nenn sich nicht umsonst Poppy, so klingt auch das Album. Core Elemente mit Pop Melodien zu vermengen, mag für einige interessant sein, für die meiste Metalheads ist das aber eher ein Graus! Kein Wunder, dass die Fangemeinde in erster Linie aus Jugendlichen besteht und davon gefühlt 70 % aus girls. Frauen erobern den "Metal"? Warum auch nicht, aber leider klingt es nicht mehr nach Metal, sondern nach Musik die im Douglas Shop produziert wurde. Sauber produziert, keine Ecken und Eckten, Pop Melodien, Alibi Core Elemente, weil ohne scheint es bei den Kids nicht mehr zu gehen. Man schaue sich das Cover an, es sieht nicht nur aus wie ein Pop Album, es klingt auch so! Wenn man davon absieht, einige gute Songs, aber auch viel 08/15. Dachte eigentlich die Dame wäre experimentierfreudiger, geht aber eigentlich sehr auf Nummer sicher. 6/10
Naja dann falle ich als Old School Metal Fan wohl aus der Reihe
- und sorry, ich muss Dir hier komplett widersprechen. Die meisten Metalheads, die ich kenne finden Poppy cool. Selbst meine alten Metallica oder Slayer Hardcore Fans freuen sich darüber, dass Metal wieder Anklang bei "den Jüngeren" findet. Von den Meisten zu reden ist also Deine exklusive Meinung. Denn du redest eher von den ewig Gestrigen, die in Ihrer 80er-90er Suppe baden und alles Neue nicht mögen, egal ob Poppy, Spiritbox, Babymetal, Architects, Ghost oder BMTH etc. Und ich weiß nicht welches Album Du gehört hast, aber sicher nicht "Empty Hands". Es stimmt, dass Poppy ein Händchen hat für eingängige Refrains, das ist sicher eine Stärke der Pop Musik und auch von Poppy. Auch kann man Jordan Fish als Producer klar erkennen. Er hat seinen signifikanten Stil. Den kann man mögen oder nicht. Also kein Hate für Deine Meinung. Wenn die Platte aber objektiv eins NICHT ist, dann ist es rund, ohne Ecken oder mit Alibi Core Elementen. Im Gegenteil. Sie ist eine konsequente Weiterführung von Negative Spaces. Ausserdem ist Poppy nicht Metal. Poppy ist Poppy. Eigenes Genre - beinhaltet Pop, Metal, Metalcore, Industrial, Elektro, Jazz etc (manchmal alles in einem Song). Für mich ist Empt Hands klar eine 10/10. Und sollte Douglas jemals Poppy spielen, dann haben sie einen neuen Kunden mehr *lol*.
Schön und gut, Leute. Aber viel wichtiger die Frage: Ist Poppy eigentlich noch Hardcore...?
Lieber Partyman, behaupten kannst du viel, glauben tue ich dir kaum was davon. Ich verschließe mich neuer Metal Musik? Komisch, dass ich Bands wie Imperial Triumphant, Opeth, Alkaloid, Blood Incantation etc. liebe. Alles Metal Band die den Metal in die Zukunft transformieren. Es liegt also wohl nicht daran, dass ich neuem Metal nicht aufgeschlossen bin, sondern dass ich halt nach modernen Metal ausschau halte und nicht nach irgendwelche in Pop Melodien getränkte Musik, die wohl an ein junges Publikum angepasst wurde und maximal kommerzialisiert klingt. Ich habe mir schon viele Eindrücke sammeln können. Metalcore wird großteils von Jugendlichen gehört und davon sind 70 % girlies. Das ist die Zielgruppe! Die Metalscene ansich kann damit nichts anfangen, seit wollen die Pop Musik im Metal haben? Das taugt ja höchstens Spasskapelle. Deine 10/10 zeigen auch, dass du als Fanboy wahrscheinlich auch nicht in der Lage bist, hier auch nur einigermaßen rational dranzugehen. Schau dir das Review hier von laut.de an. Einige durchschnittliche Songs, ich möchte kaum sagen Lückenfüller auf dem Album. wie kann das eine 10/10 sein? Völliger Humbug.
Und ob das Hardcore ist? Wenn dann ist HEARTcore, wenn man mich fragt (sidekick in Richtung Deathgasm2)
Seht, es ist Partyman! Gleich neben BleibelieberzuhauseundguckeNetflixundessedabeiBenandJerrysundohverdammtwasmacheichmitmeinemLebenichsollteöfterrausgehenmehrsozialisierenundmehrSportmachenwomen!