VÖ: 27. März 2026 (Young/ Beggars/ Indigo) Pop, Dance
Nach über sieben Jahren rückt die Schwedin Robyn die Prioritäten zurecht: "Sexistential". Das Pressefoto der Dame, das ihr auch in unserem Portrait seht, ist aber deutlich naughtier als die Texte der Scheibe. Es geht mindestens so viel um Herzschmerz und persönliche Befreiung wie ums Schnackseln.
Ich verstehe die Kritik, teile sie aber dennoch nicht. Ich finde das Album von vorne hin hinten sehr gut; das ist genau die Popmusik, die ich von Robyn hören möchte. "Really Real" und "Sucker For Love" finde ich definitiv besser als der Rezensent, aber beim Album-Highlight "Dopamine" sind wir uns einig.
Nach über sieben Jahren rückt die Schwedin Robyn die Prioritäten zurecht: "Sexistential". Das Pressefoto der Dame, das ihr auch in unserem Portrait seht, ist aber deutlich naughtier als die Texte der Scheibe. Es geht mindestens so viel um Herzschmerz und persönliche Befreiung wie ums Schnackseln.
Teile leider die Einschätzung. Etwas lame, das Ganze.
Ich verstehe die Kritik, teile sie aber dennoch nicht. Ich finde das Album von vorne hin hinten sehr gut; das ist genau die Popmusik, die ich von Robyn hören möchte. "Really Real" und "Sucker For Love" finde ich definitiv besser als der Rezensent, aber beim Album-Highlight "Dopamine" sind wir uns einig.