Mit ihrem neuen Album "The Day Is My Enemy" bringen The Prodigy das nach eigenen Angaben bis dato "düsterste und härteste Material" der Bandgeschichte an den Start.

In Branchen-Kreisen wird das neueste Werk einer Band fast immer immer mit Superlativen à la "das beste", "das härteste" und "das wildeste …

Zurück zum Interview
  • Vor 10 Jahren

    joa das ist mal wieder typisch laut.de, erst das album kritisieren und mit 2-punkte abstempeln und im interview den jungs dann schön in den arsch kriechen und keine einzige kritische frage stellen oder sich nur auch nur annähernd auf die negative resonanz seitens laut.de einzugehen

  • Vor 10 Jahren

    aja "sich nur" war rhetorisch falls gleichwieder die klugscheißer mir hier was von rechtschreibung oder grammatik an den kopf schmeißen wollen

    #rapbrauchtkanabitur

  • Vor 10 Jahren

    Die Klugscheißer dürften das größere Problem in deiner Logik als in deiner Rechtschreibung sehen. Das Interview und die Rezension stammen von verschiedenen Menschen. Was hätte Kai Butterweck deiner Meinung nach tun sollen? Eine Live-Schaltung zu Sven aufbauen, damit er The Prodigy mal schön seine Meinung sagen kann?

  • Vor 10 Jahren

    es ist irrelevant, welcher mitarbeiter was macht. laut.de ist für seine redakteuere verantwortlich.

    wenn bild schlechte artikel schreibt gebe ich ja auch nicht einem konkreten autor die schuld.

    es ist nicht die aufgabe des lesers persönliche meinungen der redakteuere ausfindig zu machen und dann bestenfalls noch mit anderen artikel/kritiken zu vergleichen.

    eine gewisse homogenität ist grundlage einer halbwegs seriösen seite (oder will laut.de auf eine stufe mit promiflash gestellt werden) es sei denn es wird eindeutig darauf hingewiesen dass es sich dabei um eine persönliche meinung und nicht (zwangsläufig) der meinung der ganzen redaktion handelt

    und dieser kai wird doch auch eine ahnung davon gehabt haben dass sven eine rezi geschrieben hat?

  • Vor 10 Jahren

    also ich finde das neue interview ist sehr gelungen also halt mal die fresse du spassti

  • Vor 10 Jahren

    "es ist nicht die aufgabe des lesers persönliche meinungen der redakteuere ausfindig zu machen und dann bestenfalls noch mit anderen artikel/kritiken zu vergleichen."

    Und du bist dir sicher, dass Firmenphilosophie kein Troll-Account ist? Guck nochmal nach. Müsste irgendwo auf einem Notizzettel unter deiner Tastatur stehen.

    Den Rest kann man getrost unkommentiert lassen. Homogenität bei einer Seite für Plattenrezensionen... Soll jetzt jedes Mal ein Votum in der Redaktion gehalten werden, wie das Kollektiv das Album zu finden hat? Soll der Interviewer seine Meinung mit der des Autors (die ab jetzt gefälligst in jeder Kritik als solche deklariert zu sein hat) abgleichen?

    • Vor 10 Jahren

      Ich bin schon etwas überrascht, dass du es gerade bei dem Akrobaten mit gefühlvoller Ratio und zurückhaltender Ironie versuchst, mein Lieber.

    • Vor 10 Jahren

      Hab nur noch leise in Erinnerung, dass der in letzter Zeit durch irgend nen Dünnschiss aufgefallen ist, aber konnte es nicht mehr zuordnen. Daher die Vorsicht...

  • Vor 10 Jahren

    Ist vielleicht etwas unglücklich von "Firmenphilosophie" rübergebracht, aber Interviews wären tatsächlich interessanter, wenn der Kritiker der letzten Platte auch das Interview führt. Vor allem dann, wenn sie verrissen wurde. Klar, das ist terminlich und logistisch nicht immer machbar, aber optimal wäre es!

  • Vor 10 Jahren

    Alta, haben die anstrengende Ansichten. "Dass auf Ibiza oder irgendwo anders auf der Welt Elektro-Musik vergewaltigt wird, ist doch schon lange kein Geheimnis mehr Ich meine, hör dir doch den ganzen Elektro-Müll von heute an. Die Entwicklung ist besorgniserregend. Es wird immer softer. "

    Ja, genau. Die eine "Elektro-Musik" wird immer softer und auf einer Insel vergewaltigt. Da merkt man, dass die Jungs in der Vergangenheit leben und keine Ahnung von den aktuellen Entwicklungen haben. Klar sind die Mainstream-Acts mist, aber das ist doch bei jedem Genre so. Man wird als großer Act auch nie andere Musik machen können, weil die Leute das dann nicht in so großen Mengen kaufen. Abseits vom Mainstream gibt es aber dermaßen geniale Künstler, da kann man nur froh sein, nicht vor 25 Jahren gelebt zu haben. Und das The Prodigy dann auch noch völlig innovationslose Tracks abliefern, kommt erschwerend hinzu.

    • Vor 10 Jahren

      Naja, gut, aber Guetta und co (= Ibiza-Mucke) nerven halt schon heftig. Und dass die Prodigy-Homies als Engländer andere Ansprüche haben, weil die Szene dort grundsätzlich weitaus innovativer/aufgeschlossener ist (gerade im DnB-Bereich geht da einiges), ist ja auch nicht von der Hand zu weisen. ;)

    • Vor 10 Jahren

      Ja, aber auf Ibiza wird immer Musik laufen, die qualtitativ auf Guetta-Niveau ist. Und ja, die englische EDM-Szene ist nach wie vor genial, allerdings haben damit The Prodigy nichts mehr zu tun.

    • Vor 10 Jahren

      schon scheisse, aber lieber david guetta als eurodance oder wie der mainstream damals halt zu bezeichnen war. erlebt techno nicht ueberhaupt seit jahren einen zweiten fruehling? die ansicht mag subjektiv und falsch sein, aber ich habe das gefuehl, berlin breitet sich aus..

    • Vor 10 Jahren

      Seit wann gibt es DIE Szene? Niemand wird gezwungen auf Kommerz- Raves zu gehen und abseits davon gibt es so viele Nischen, da findet jeder was er will, egal mit welchem Härtegrad. Prodigy inszenieren sich hier als alte Männer für die früher alles besser war, ohne auch nur einmal über den Tellerrand zu schauen. Haben die ihren Blick für Clubkultur jenseits von Ibiza Großraumdiscos verloren? Wer ab und zu in Clubs geht weiß, dass der Oldschool UK-Hardcore Sound, den Prodigy anfang der 90er gemacht haben, wieder da ist. Trotzdem Respekt, vor allem für Experience, Music For The Jilted Generation und The Fat Of The Land.

    • Vor 10 Jahren

      Und dann noch dieser Gegensatz von "The Prodigy" und Kommerz. David Guetta war wenigstens nicht Headliner bei RaR.

    • Vor 10 Jahren

      Und wenn gibt's immer noch Acts wie Disclosure, die Anspruch und Partytauglichkeit super miteinander verbinden. Die haben wohl den Schuss nicht gehört.

  • Vor 10 Jahren

    was heißt hier verweichlicht? die haben wohl noch nix von Oomph! gehört (was aber in so gehobenen Musikerkreisen schier unmöglich ist...)

  • Vor 10 Jahren

    Das Album ist absoluter Schrott. Da kann man sich ne Oma beim Einkaufen ansehen, das ist spannender. Ich habe mir die maximale Vorverkaufsgrütze bestellt. Mit cd Lp Tshirt bla weil das letzte Album echt gut war das beste bisher. Die ersten Beiden Tracks sind ganz gelungen aber der dem Rest fehlt irgendwie alles. Vielleicht kann ich die Lps ja noch als Untersetzer für fettiges verwenden...

  • Vor 6 Jahren

    Das Interview wimmelt nur so vor Nullaussagen. Die ewigen Revoluzzer machen ihr Ding. Wie austauschbar. Ein Interview soll steuern. Hier rollt der Wagen im Leerlauf ohne Lenker gegen den Rinnstein.

    Wie lobe ich mir das Musiker-Interviews in der SZ am Wochenende - gut vorbereitet, unerwartet. Und die Musiker werden an Orten abgeholt, auf die sie ihr Presse-Fuzzi nicht vorbereitet hat. Vgl. Lemmy oder Herbie Hancock. Vielleicht haben The Prodigy einfach auch nicht mehr zu sagen, das sei dahingestellt.