Bei Ufo rechnet man immer damit, dass er auf jedem Album anders klingt. Adieu Herzschmerz, willkommen US-Rage-Rap. Ähnlich wie auf "Sony" versucht er sich auf vorliegendem Mixtape ungalant an der anstrengendsten Variante des Sprechgesangs.
Industrie-Krach, der sich durch Übersteuerung und eine raue …
Mir fällt spontan kein peinlicheres Album eines deutschen Rappers seiner kommerziellen Relevanz ein. Hoffe echt, er bekommt seine Pornosucht in den Griff, die Lines sind wirklich durch die Bank zum Kotzen. Destroy all copies war wohl leider wirklich der Peak.
Bei Sasha Grey liegt die Betonung aber eher auf Ex-Pornodarstellerin. Die hat sich schon zu Pornozeiten ein zweites, künstlerisches Standbein aufgebaut, mit großartigem Musikgeschmack zudem gesegnet, und macht mittlerweile als Food- und Travel-Bloggerin auf sich aufmerksam.
ich glaub das schlimmste an diesem album ist, dass ufo inzwischen so sehr in seiner "emulier amirap at all costs" phase ist, dass ich ihm nicht mal glaub, dass er aus eigener kraft pornosüchtig geworden ist. Ich glaub ehrlich, selbst seine pornosucht ist nur ein kanye-bite, um den film mehr zu peilen.
Bei Ufo rechnet man immer damit, dass er auf jedem Album anders klingt. Adieu Herzschmerz, willkommen US-Rage-Rap. Ähnlich wie auf "Sony" versucht er sich auf vorliegendem Mixtape ungalant an der anstrengendsten Variante des Sprechgesangs.
Industrie-Krach, der sich durch Übersteuerung und eine raue …
"Ufo kann man weiterhin zugutehalten, dass er US-Trends technisch sauber nach Deutschland überträgt"
Ist Ufuk somit nicht einfach nur ein deutscher Drake aka Culture Vulture/Biter?
Oder ein Fler.
Mir fällt spontan kein peinlicheres Album eines deutschen Rappers seiner kommerziellen Relevanz ein. Hoffe echt, er bekommt seine Pornosucht in den Griff, die Lines sind wirklich durch die Bank zum Kotzen. Destroy all copies war wohl leider wirklich der Peak.
ja destroy war geil.
Fresher denn je.
1/5
Frontrunner für "Die besten Album-Cover des Jahres 2026"
Jegliche Enttäuschung ist hier vollkommen unangebracht. Das Album hält, was es verspricht: Be-Ware.
Bei Sasha Grey liegt die Betonung aber eher auf Ex-Pornodarstellerin. Die hat sich schon zu Pornozeiten ein zweites, künstlerisches Standbein aufgebaut, mit großartigem Musikgeschmack zudem gesegnet, und macht mittlerweile als Food- und Travel-Bloggerin auf sich aufmerksam.
Ich mag ufo. Die beats machen spass, er plärrt kompletten blödsinn auf sehr gute instrumentals. Passt mir.
3/5
ich glaub das schlimmste an diesem album ist, dass ufo inzwischen so sehr in seiner "emulier amirap at all costs" phase ist, dass ich ihm nicht mal glaub, dass er aus eigener kraft pornosüchtig geworden ist. Ich glaub ehrlich, selbst seine pornosucht ist nur ein kanye-bite, um den film mehr zu peilen.
paar beats hier schieben aber böse