"Die Vergangenheit zu kopieren oder seinen liebsten Runenstein abzulesen ist nicht sehr schwierig – aber Altes zu nehmen und daraus etwas Neues zu schaffen, das ist eine Herausforderung“, erklärt Einar Selvik im Interview. Dieser Devise folgt er seit nun beinahe 20 Jahren im Projekt Wardruna.

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  • Vor 5 Jahren

    Sehr außergewöhnliche Musik ???? aus Norwegen von Wardruna wenn man sich darauf einlässt gibt es viel zu Entdecken.

  • Vor 5 Jahren

    Habe das Album durch gehört würde auch 5 von 5 Punkten geben. Weltmusik mit Historischen Instrumenten wie Rahmentrommel, Luren, Taglharpa, Flöten und Nachbau einer Trossingen-Leier.

  • Vor 5 Jahren

    Wardruna sind das, was meiner Definition einer ehrlichen und perfekten Band sehr nahe kommt - tausendprozentiger Fokus auf die Kunst und dazu authentisch. Jedes Album großartig, Videos, Artwork und Musik werden immer in Einklang gebracht, kein dummes Geschwätz in Interviews, live über alle Zweifel erhaben.

  • Vor 5 Jahren

    Wenn man stark gegen den genreinhärenten Cringe ankämpft und die Augen zumacht, ist das ganz gut. Das mit der Fremdscham fällt mir aber schwer. Muß da sofort an völlig verstrahlte Larper denken, die albernerweise zu wissen meinen, wie das ganz früher alles so war. Nämlich mit "echten" Instrumenten, "echten" Problemen und, natürlich, "echten" Männern. Klar.

    • Vor 5 Jahren

      Ergänzung: Hier wird noch etwas eher die nur leicht weniger peinliche Klientel der Vikings-Gucker und Assassin's-Creed-Zocker angesprochen. Ein paar Synthesizer ändern aber nichts an der grundsätzlichen Musik, die ganz das Genre bedient.

    • Vor 5 Jahren

      Unpeinlich cheesy Synths (und eben deswegen im Remix nochmal gedoppelt!) draufpacken durften eh nur Type 0 Negative, bis der Chef von unten seine rechte Hand lieber wieder ganz nah am eigenen Schniedel führen wollte und Petey zu sich zurückpfiff.

    • Vor 5 Jahren

      Salz hier mal nicht so rum.

    • Vor 5 Jahren

      Ja gut, ist jetzt auch wirklich einige Monate her, dass er ganz offen zugab, seinen Hauptwohnsitz unter Tage in eine Salzmine verlegt zu haben. Rechnet mensch dann noch Ragis sehr speziellen Drill hinzu, so ist er wahrscheinlich seit Jahresanfang schon längst unterm Stock raus und den Mantel am anbohren...

    • Vor 5 Jahren

      Selvik und seine Musik haben doch mit all diesen Stereotypen überhaupt nichts zu tun.

    • Vor 5 Jahren

      Gemessen daran, wie viel Abscheu ich für die gesamte Mittelalter-/Neofolk-Szene empfinde, habe ich hier mit Komplimenten nur so um mich geworfen. "Ganz okay" ist hier meine Auszeichnung eines Meisterwerks.

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    die frühwerke von gorgoroth haben einen (geringen) einschlag an norwegischer volkstümlicher musik. das ist ganz cool.

  • Vor 5 Jahren

    außergewöhnliche Band. Vor allem in dem Musikbusiness welches auf Fake aufgebaut ist.