Wie Parklife von Blur, so solle man sich laut Bassist Ryan Needham das neue Yard Act-Album vorstellen. Eine auf den ersten Blick etwas ungewöhnliche Referenz, schließlich wandten sich Blur erst mit dem selbstbetitelten Album und vor allem "13" vom Britpop ab. Und doch war es ein großer Sprung nach …
Bisher hatte ich ohne mich tiefer reinzuhören immer den Eindruck, dass die hauptsächlich die Art von "Menschen sprechen zu Musik"-Post-Irgendwas-Gedudel machen, das ich meist nicht besonders gut leiden kann. Redeemer fand ich als Vorabsingle aber ziemlich cool. Hab mich jetzt einmal durch Album gehört, insgesamt etwas melodischer als mein Ursprungseindruck und ein paar Songs wirken auch ganz cool, aber auf Albumlänge ist das glaube ich immernoch nicht so meins. :-/
Wie Parklife von Blur, so solle man sich laut Bassist Ryan Needham das neue Yard Act-Album vorstellen. Eine auf den ersten Blick etwas ungewöhnliche Referenz, schließlich wandten sich Blur erst mit dem selbstbetitelten Album und vor allem "13" vom Britpop ab. Und doch war es ein großer Sprung nach …
Bin schwer angetan, trotz erst 2-3 Durchläufen. Tolles Ding, sehr abwechslungsreich. Hätte ich so nicht erwartet.
Sowohl die Brille des Frontmanns als auch der Sound kling ziemlich nach Mid-Century. Ansonsten stabil!
Bisher hatte ich ohne mich tiefer reinzuhören immer den Eindruck, dass die hauptsächlich die Art von "Menschen sprechen zu Musik"-Post-Irgendwas-Gedudel machen, das ich meist nicht besonders gut leiden kann. Redeemer fand ich als Vorabsingle aber ziemlich cool. Hab mich jetzt einmal durch Album gehört, insgesamt etwas melodischer als mein Ursprungseindruck und ein paar Songs wirken auch ganz cool, aber auf Albumlänge ist das glaube ich immernoch nicht so meins. :-/
Geht mir auch so. Warum wird genau dieses Album so hochgejubelt?
fand den Vorgänger persönlich nicht ganz so stark, das hier macht schon wieder deutlich mehr Spaß! 4 gehen klar imho.