Kürzlich hat ein großer Artikel gefragt: Kann Drake jemals "Not Like Us" entkommen? Und meine intuitive Reaktion war - na klar, warum nicht? Es kam ja nicht von ungefähr, dass der Kerl aus Kanada in den Zehnerjahren ungefähr acht Sommer am Stück den Rapsong des Sommers hatte. Sobald er mal wieder …
Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich solide und das locker Beste, was er seit „Scorpion” (Disc I wohlgemerkt) gemacht hat. Produktion ist sehr fett und es ist zum Glück ziemlich raplastig geraten, ich hatte überhaupt keine Lust ihn übermäßig singen zu hören. Make them cry, Janice STFU, National Treasures (für mich der beste Drizzy Song seit Ewigkeiten), What did I miss, Make them remember und Firm Friends (Drake passt übrigens astrein auf Conductor Williams Produktionen), finde ich nachm ersten Durchgang ziemlich gut.
Natürlich wird auch das Ding wieder tot gehated werden und man wird ihm Stagnation, recyclete Flows etc ankreiden. Die Tatsache, dass er sich aber einfach völlig legit an SEINEN Trademarks bedient und nichts dafür kann, dass spätestens nach „Nothing was the same”, der ganze Globus über Jahre wie er gerappt hat (was diesen Style dann evtl. „tot” und washed gemacht hat über die Jahre), wird eben oft übersehen. Aber das ist wahrscheinlich der Fluch, welcher auf allen haftet, die zu einer bestimmten Zeit nen riesigen Impact hatten.
Ich finde „Iceman“ auch gar nicht so übel. Da sind schon ein paar echte gute Songs drauf.
Drizzy hätte sich aber besser einen Gefallen getan und nicht in jedem zweiten Tracks mehr oder weniger subtile Shots in alle Richtungen schießen müssen.
Ein paar wenige gut dosierte und pointierte hätten vollkommen gereicht und damit würde er nicht so extrem butthurt aussehen wie er es gerade tut.
Das Album auf die Kendrick-Thematik zu reduzieren und an Tatsachen wie der seit "If you´re Reading this" nicht mehr so gut gewesenen Produktion vollkommen vorbeizuschreiben ist absurd, wirkt unglaublich voreingenommen und der Veröffentlichung unwürdig. Das ist mit Abstand sein rundestes und bestes Album seit zehn Jahren. 2 Sterne sind wirklich wahnwitzig und die Zeit wird zeigen, dass sich das Album vom momentan omnipräsenten Hate gegen Drake emanzipieren und eine gerechtere Betrachtung bekommen wird.
BBL Drizzy ist natürlich überover. Man kann nur hoffen, dass diese ganzen Shots in alle Richtungen dafür sorgen, dass er wieder komplett beerdigt wird, am Liebsten natürlich nochmal von Kendrick.
Finde den in Momenten unglaublich (unfreiwillig) unterhaltsam. Er beginnt "What Did I Miss" halt allen ernstes mit "I don't give a fuck if you love me" als gäbe es noch irgendwas anderes worauf er fucks gibt.
Ironisch, dass er über Cash Money Records zur Bekanntheit kam, und hier die Antithese zum Baller Rap abliefert. Das ganze Geld und die ganzen Luxus-Verweise, um dann ein Album voller Wut, Bitterkeit und Selbstmitleid abzuliefern.
Kürzlich hat ein großer Artikel gefragt: Kann Drake jemals "Not Like Us" entkommen? Und meine intuitive Reaktion war - na klar, warum nicht? Es kam ja nicht von ungefähr, dass der Kerl aus Kanada in den Zehnerjahren ungefähr acht Sommer am Stück den Rapsong des Sommers hatte. Sobald er mal wieder …
Auf Augenhöhe zählt nicht!
Absolute Pfeife. Obwohl ich Pfeifenmusik sonst gerne höre, ist er die Ausnahme.
Seit 10 Jahren kann alles von ihm getrost in der Pfeife geraucht werden.
Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich solide und das locker Beste, was er seit „Scorpion” (Disc I wohlgemerkt) gemacht hat. Produktion ist sehr fett und es ist zum Glück ziemlich raplastig geraten, ich hatte überhaupt keine Lust ihn übermäßig singen zu hören. Make them cry, Janice STFU, National Treasures (für mich der beste Drizzy Song seit Ewigkeiten), What did I miss, Make them remember und Firm Friends (Drake passt übrigens astrein auf Conductor Williams Produktionen), finde ich nachm ersten Durchgang ziemlich gut.
Natürlich wird auch das Ding wieder tot gehated werden und man wird ihm Stagnation, recyclete Flows etc ankreiden. Die Tatsache, dass er sich aber einfach völlig legit an SEINEN Trademarks bedient und nichts dafür kann, dass spätestens nach „Nothing was the same”, der ganze Globus über Jahre wie er gerappt hat (was diesen Style dann evtl. „tot” und washed gemacht hat über die Jahre), wird eben oft übersehen. Aber das ist wahrscheinlich der Fluch, welcher auf allen haftet, die zu einer bestimmten Zeit nen riesigen Impact hatten.
Ich finde „Iceman“ auch gar nicht so übel. Da sind schon ein paar echte gute Songs drauf.
Drizzy hätte sich aber besser einen Gefallen getan und nicht in jedem zweiten Tracks mehr oder weniger subtile Shots in alle Richtungen schießen müssen.
Ein paar wenige gut dosierte und pointierte hätten vollkommen gereicht und damit würde er nicht so extrem butthurt aussehen wie er es gerade tut.
Erpel einfach beste Deutschrapper wo geht ♥
Mucke zum einschlafen
Das Album auf die Kendrick-Thematik zu reduzieren und an Tatsachen wie der seit "If you´re Reading this" nicht mehr so gut gewesenen Produktion vollkommen vorbeizuschreiben ist absurd, wirkt unglaublich voreingenommen und der Veröffentlichung unwürdig. Das ist mit Abstand sein rundestes und bestes Album seit zehn Jahren. 2 Sterne sind wirklich wahnwitzig und die Zeit wird zeigen, dass sich das Album vom momentan omnipräsenten Hate gegen Drake emanzipieren und eine gerechtere Betrachtung bekommen wird.
Bleibt wahrscheinlich wie immer ungehört, aber lasst doch mal DJ Khaled in Ruhe, der kann doch noch nichtmal lesen!
BBL Drizzy ist natürlich überover. Man kann nur hoffen, dass diese ganzen Shots in alle Richtungen dafür sorgen, dass er wieder komplett beerdigt wird, am Liebsten natürlich nochmal von Kendrick.
Finde den in Momenten unglaublich (unfreiwillig) unterhaltsam. Er beginnt "What Did I Miss" halt allen ernstes mit "I don't give a fuck if you love me" als gäbe es noch irgendwas anderes worauf er fucks gibt.
beats sind sehr gut. what did I miss war ein treffer. Aber irgendwie juckt trotzdem.
„I like Drake with the Melodies, I don’t like Drake when he act tough“
Ironisch, dass er über Cash Money Records zur Bekanntheit kam, und hier die Antithese zum Baller Rap abliefert. Das ganze Geld und die ganzen Luxus-Verweise, um dann ein Album voller Wut, Bitterkeit und Selbstmitleid abzuliefern.
I am the Ice Man
I'm a pretty nice man
I'll cook some rice, man