T-Swifty, das Wort fällt häufig, wenn man über Gracie Abrams spricht. Beim Blick auf das ernste Album-Cover und den Titel "Daughter From Hell" glimmt kurz die leise Hoffnung auf, dass sich hier eine Künstlerin endlich aus dem Fahrwasser der Corporate-Pop-Königin freischwimmen möchte. Abrams selbst …
Kannte sie latürnich garnicht, bin iwie mal auf Social Media über dieses Interview gestolpert in dem sie über das Nepo-Thema redet, das fand ich außergewöhnlich reflektiert und auch sehr sympathisch.
Mucke ist halt die Krone der Belanglosigkeit. Dazu noch Sippenhaft für das was ihr Vater Star Wars angetan hat, da kann nur 0/5 Ungehört rauskommen.
Atmosphärisch dicht und angenehm reduziert, überzeugt Gracie Abrams mit Intimität und feinem Gespür für Stimmung. Doch die Songs bleiben zu ähnlich, echte Höhepunkte fehlen und die Spannung flacht schnell ab. Ein solides, aber zu vorsichtiges Album ohne bleibenden Eindruck. 2-3
T-Swifty, das Wort fällt häufig, wenn man über Gracie Abrams spricht. Beim Blick auf das ernste Album-Cover und den Titel "Daughter From Hell" glimmt kurz die leise Hoffnung auf, dass sich hier eine Künstlerin endlich aus dem Fahrwasser der Corporate-Pop-Königin freischwimmen möchte. Abrams selbst …
Kannte sie latürnich garnicht, bin iwie mal auf Social Media über dieses Interview gestolpert in dem sie über das Nepo-Thema redet, das fand ich außergewöhnlich reflektiert und auch sehr sympathisch.
Mucke ist halt die Krone der Belanglosigkeit. Dazu noch Sippenhaft für das was ihr Vater Star Wars angetan hat, da kann nur 0/5 Ungehört rauskommen.
Episode 8 ist imo der beste teil der saga.
Atmosphärisch dicht und angenehm reduziert, überzeugt Gracie Abrams mit Intimität und feinem Gespür für Stimmung. Doch die Songs bleiben zu ähnlich, echte Höhepunkte fehlen und die Spannung flacht schnell ab. Ein solides, aber zu vorsichtiges Album ohne bleibenden Eindruck. 2-3