Nicht schon wieder ein Album von Joe Bonamassa, nicht schon wieder ein Blues-Cover-Album – der Reflex ist verständlich. Um so erfreulicher, dass "B.B. King's Blues Summit 100" genau diese Skepsis elegant unterläuft. Denn hier wird nicht aus Ideenarmut recycelt, sondern aus Respekt kuratiert: eine …
Blues hören ist ungefähr, wie dem besoffenen Gebrabbel einer wegleidigen Barfly zuzuhören: ich verstehe dass die Emotionen genuin sind, trotzdem ist es fürchterlich unangenehm und langweilig.
Nicht schon wieder ein Album von Joe Bonamassa, nicht schon wieder ein Blues-Cover-Album – der Reflex ist verständlich. Um so erfreulicher, dass "B.B. King's Blues Summit 100" genau diese Skepsis elegant unterläuft. Denn hier wird nicht aus Ideenarmut recycelt, sondern aus Respekt kuratiert: eine …
bei Klassikern wie Thrill is Gone macht fast niemand etwas falsch, die sind Rock solid. Aber einiges ist auf Dauer doch etwas zäh dargeboten.
Blues hören ist ungefähr, wie dem besoffenen Gebrabbel einer wegleidigen Barfly zuzuhören: ich verstehe dass die Emotionen genuin sind, trotzdem ist es fürchterlich unangenehm und langweilig.
Genuin und trotzdem nicht slappend.
Gehören halt immer zwei dazu: die Heulsuse und der Lappen der sich das anhört...hat mit der Musik nix zu tun