VÖ: 5. Juni 2026 (SoulForce Records) Pop, HipHop/Rap
Sechs Jahre nach ihrer ersten großen Collaboplatte releasen Kitschkrieg mit "Kitschkrieg Zwei" den nächsten deutschen Feature-Longplayer. Auch dieses Mal tauchen junge Sterne am Musikfirmament in Kitschkriegs schwarz-weiße Welt ein. Heraus kommt eine graue Melange an Nummern, die über ihre Langweiligkeit …
Hab den Hype noch nie so ganz gecheckt. Style over Substance sein Vadder. Ist zu flach um deep zu sein und zu melancholisch um zu ballern. Und was wehleidiges Beziehungsgejammer von austauschbaren Großstadtmenschen angeht, bin ich massiv übersättigt.
Komplett over, der Bumms. Hab neulich nochmal versucht, nen Trettmann Song in ein Set einzubauen. Geht leider gar nicht mehr. Vielleicht in 10 Jahren wieder.
Sechs Jahre nach ihrer ersten großen Collaboplatte releasen Kitschkrieg mit "Kitschkrieg Zwei" den nächsten deutschen Feature-Longplayer. Auch dieses Mal tauchen junge Sterne am Musikfirmament in Kitschkriegs schwarz-weiße Welt ein. Heraus kommt eine graue Melange an Nummern, die über ihre Langweiligkeit …
Hab den Hype noch nie so ganz gecheckt. Style over Substance sein Vadder. Ist zu flach um deep zu sein und zu melancholisch um zu ballern. Und was wehleidiges Beziehungsgejammer von austauschbaren Großstadtmenschen angeht, bin ich massiv übersättigt.
Klingt wie KI generiert
Komplett over, der Bumms. Hab neulich nochmal versucht, nen Trettmann Song in ein Set einzubauen. Geht leider gar nicht mehr.
Vielleicht in 10 Jahren wieder.