Seite 20 von 20

Arctic Monkeys - "Whatever People Say I Am, That's What I'm Not"

Als die Arctic Monkey sich 2002 in Sheffield gründeten, waren alle Mitglieder noch im zarten Teenager-Alter und recht grün hinter den Ohren. Umso mehr überraschten sie die Musikwelt mit ihrer Debüt-Single "I Bet You Look Good On The Dancefloor", die straight an die Spitze der UK-Charts stieg. Die Indie/Postpunk-Nummer nahm die Tanzflächen der Indie-Clubs im Sturm und sorgte dafür, dass das nachfolgende erste Album "Whatever People Say I Am, That's What I'm Not" reißenden Absatz fand.

Ihr Debüt deutet an, dass die Arctic Monkeys Bemerkenswertes zu bieten haben: In Alex Turners Geschichten von alkoholgetränkten Schlägereien und betrunkenen Flirts in Indie-Clubs erkennen sich viele wieder.

Der Sound der Arctic Monkeys hingegen basiert augenscheinlich auf der Musik der frühen Nullerjahre, als die Strokes oder Franz Ferdinand zu Ruhm gelangten. Stilistisch bot die Band zwar nichts bahnbrechend Neues, aber die ungestüme Energie, mit der sie zu Werke ging, beeindruckte doch sehr.

Kaufen?

Arctic Monkeys - "Whatever People Say I Am, That's What I'm Not"*

Wenn du über diesen Link etwas bei amazon.de bestellst, unterstützt du laut.de mit ein paar Cent. Dankeschön!

Seite 20 von 20

Weiterlesen

Best of 2006 20 Jahre, 20 Alben

Ein Britpopper solo, ein Rap-Hörspiel, die perfekte Metal-Prog-Sludge-Symbiose und das seit 10.000 Tagen erwartete Tool-Album feiern Jubiläum? Crazy!

1 Kommentar mit 3 Antworten

  • Vor einer Stunde

    Immer noch ihr bestes Werk! Brit Indie/Alternative Rock at his best. Nach dem zweiten Album war dieser Sound leider nicht mehr da.

    • Vor einer Stunde

      Lieber so, als sich Franz Ferdinandesk in die Irrelevanz zu wiederholen oder?
      Sonst natürlich absolute Zustimmung. Absolutes Top-Album seiner Dekade!

    • Vor 55 Minuten

      Jein, allgemein die Grundenergie fehlt mir einfach. Mehr „Nachvorne“ und eine gewisse Punk Attitüde hätte ich schon weiterhin gerne gehabt.

      Die Editors haben für mich einen spannenden Musikalischen Werdegang, wobei das Debut Album für mich das beste Alternative Rock/Indie Album ist. Rauf und runter gehört, einfach nur ein Meisterwerk.

      Bei Franz Ferdinand war ich dann leider nach dem dritten Album raus. Ähnliches gilt für die Kaiser Chiefs, Bloc Party oder die Killers.

    • Vor einer Sekunde

      Ich finde die Monkeys haben sich dennoch eine gewisse Nonchalance, gerade im Vergleich zu Anderen, hier genannten, erhalten. Aber ich war ne ein großer Fan.