Heute Nacht veröffentlichte der Pop-Sänger die Single "Aperture" von seinem bevorstehenden Album und kündigte an, wieder auf Tour zu gehen.
London (dml) - Nachdem in jüngster Vergangenheit weltweit zahreiche Plakate zu sehen waren, die ein Harry-Styles-Comeback andeuteten, und letzte Woche sein viertes Solo-Album "Kiss All The Time. Disco, Occasionally" angekündigt wurde, kam heute Nacht die erste Single "Aperture" raus. Zudem kündigte Styles noch für dieses Jahr eine große Welttournee an.
"Aperture" fungiert als das Intro zum neuen Projekt des One-Direction-Sängers und verzichtet auf großen Pomp. Aufgrund des Albumtitels ließ sich jedoch erahnen, dass Styles einen Sprung in clubtauglichere Gefilde wagen würde. Es handelt sich um einen melancholischen, aber auch recht basslastigen Synthpop-Track mit House- und Trance-Elementen. Harry Styles' Stimme in den Parts klingt eher zärtlich und leicht gebrochen, ehe er sie in der Hook mit den Worten "We belong together" hebt, eine Phrase, die schon auf den Promo-Postern angeteasert wurde. Als Opener und Appetizer für die kommende Platte, welche am 6. März erscheinen soll, ist der Track solide gelungen.
Gleichzeitig kündigte der Pop-Superstar die Welttour "Together, Together" mit sieben Stationen an, zwei davon in Europa, doch mit großer Ernüchterung für die deutschen Fans. Kein einziges Konzert in Berlin, dafür sechs Konzerte im Mai in Amsterdam mit dem schwedischen Special Guest Robyn und weitere sechs Konzerte im Juni in London mit Unterstützung der kanadischen Sängerin Shania Twain. Ganze 30 Shows hintereinander spielt Styles im New Yorker Madison Square Garden. Nur um Berlin, wo er sich zuletzt ja oft aufhalten haben soll, macht er einen großen Bogen.





2 Kommentare mit 3 Antworten
Das sind jetzt so genannte Welttourneen: Die Welt darf sich auf den Weg machen.
Und sich dann wundern, warum es im Geldbeutel nur noch für einen Gig für einen grossen Künstler im Jahr reicht, während früher alles gefühlt in der Nachbarschaft spielte.
Das ist der Preis der Globalisierung. Wir hätten ja auf die Straße gehen könen, anstatt Globoli zu essen.
Alder, einfach mal shania twain als guest act. Wilde Sache
Eh, beeindruckt mich nicht besonders.
Die Impressionen der Plakatfarben wirken auf mich zudem wie ein Haufen Matsch.