VÖ: 31. Juli 2026 (Reigning Phoenix Music (RPM)) Rock, Metal/Heavy
Der Name ist Programm. Matthias Lasch aka Mat Sinner fährt seine Heimatband mit einem großen Knall in die Metal-Rente. Alleine die Shouter, die er für "Boom Bang Goodbye" ins Studio holte, legen die Messlatte so hoch wie einst Carlo Thränhardt. Björn "Speed" Strid (Soilwork, The Night Flight Orchestra), …
Wenn man mal alle Albencover von Mat mal vergleicht. Da ist das letzte und das jetzt schon "anders". Who knows, vielleicht hat er sich künstlerisch weiterentwickelt und schwimmt sich zum Ende nun frei... Das eine um 2003 war scho i-wie Arialisiert oder gar Times New Roman... Aber es kann latürnich auch eine Art zeitgeist-Kalkül gewesen sein. Was auch nicht schlimm sein muss.
Sinner liefern mit Boom Bang Goodbye ein starkes, überraschend frisches Spätwerk ab. Die Mischung aus klassischem Heavy Metal, eingängigen Hooks und leicht melancholischer Abschiedsstimmung funktioniert durchgehend überzeugend. Zwar fehlt es an echten Überraschungen, doch genau diese Verlässlichkeit macht den Reiz aus – ein ehrliches, kraftvolles Finale einer langen Karriere.
Das Cover hingegen fällt deutlich ab: kitschig, überladen und visuell eher abschreckend – es wird dem musikalischen Niveau des Albums in keiner Weise gerecht.
Kann ich verstehen, wie das rüberkommt – aber für mich ist „nichts Neues“ nicht automatisch ein Nachteil. Gerade bei Sinner finde ich es eher stark, dass sie ihren Sound so konsequent und auf hohem Niveau durchziehen, statt krampfhaft modern wirken zu wollen. Es ist kein innovatives Album, aber ein sehr rundes und stimmiges – und genau das rechtfertigt für mich die 4 Punkte
Der Name ist Programm. Matthias Lasch aka Mat Sinner fährt seine Heimatband mit einem großen Knall in die Metal-Rente. Alleine die Shouter, die er für "Boom Bang Goodbye" ins Studio holte, legen die Messlatte so hoch wie einst Carlo Thränhardt. Björn "Speed" Strid (Soilwork, The Night Flight Orchestra), …
Don't judge a book by its cover aber das CD-Cover hält mich aktiv davon ab, mir auch nur irgendeinem Song anzuhören. KI + Photoshop-Philipp?
Es ist wirklich schlecht, aber das Album ist Bombe.
Wenn man mal alle Albencover von Mat mal vergleicht. Da ist das letzte und das jetzt schon "anders".
Who knows, vielleicht hat er sich künstlerisch weiterentwickelt und schwimmt sich zum Ende nun frei...
Das eine um 2003 war scho i-wie Arialisiert oder gar Times New Roman...
Aber es kann latürnich auch eine Art zeitgeist-Kalkül gewesen sein.
Was auch nicht schlimm sein muss.
Font ist mir sogar recht egal. Aber diese Komposition und das Motiv .. gewöhnungsbedürftig xD ich hört trotzdem mal rein
No font... ich hör trotzdem nicht rein.
Sinner liefern mit Boom Bang Goodbye ein starkes, überraschend frisches Spätwerk ab. Die Mischung aus klassischem Heavy Metal, eingängigen Hooks und leicht melancholischer Abschiedsstimmung funktioniert durchgehend überzeugend. Zwar fehlt es an echten Überraschungen, doch genau diese Verlässlichkeit macht den Reiz aus – ein ehrliches, kraftvolles Finale einer langen Karriere.
Das Cover hingegen fällt deutlich ab: kitschig, überladen und visuell eher abschreckend – es wird dem musikalischen Niveau des Albums in keiner Weise gerecht.
4 Punkte
Ist das ernst gemeint? Klingt für mich eher nach 2/5, wenn es nichts Neues gibt.
Kann ich verstehen, wie das rüberkommt – aber für mich ist „nichts Neues“ nicht automatisch ein Nachteil. Gerade bei Sinner finde ich es eher stark, dass sie ihren Sound so konsequent und auf hohem Niveau durchziehen, statt krampfhaft modern wirken zu wollen. Es ist kein innovatives Album, aber ein sehr rundes und stimmiges – und genau das rechtfertigt für mich die 4 Punkte