Nach zwei Jahrzehnten als durchaus emotional exzentrischer Frontmann und Aushängeschild der Editors und zwei Alben unter dem Namen Smith & Burrows zusammen mit seinem langjährigen Freund und Kollaborateur Andy Burrows veröffentlicht Tom Smith mit "There Is Nothing In The Dark That Isn't There …

Zurück zum Album
  • Vor einem Monat

    Für mich als langjähriger Editors Fan ist das Solo Album einfach nur grossartig geworden. Das in sich stimmige Album hat eine unglaublich schöne Atmosphäre und die Songs strotzen nur so von tiefer und glaubwürdiger Emotion. 10 wunderbare Songs, schön instrumentiert gepaart mit der warmen Stimmen von Smith. Quasi „No Sound But The Wind“ auf Albumlänge. Für mich jetzt schon eines der schönsten Alben überhaupt.

    • Vor einem Monat

      Hab irgendwie gezweifelt, aber die Reviews, die ich mitbekommen habe, haben die Neugier geweckt. Album ist definitiv auf der Wishlist.

    • Vor 11 Tagen

      Klingt für mich leider nach Fahrstuhlmusik. Nichts von den mitreißenden Songs der ersten beiden Editors Alben. Und die Emotionen packen mich da überhaupt nicht. Er hat eine schöne Stimme, aber er könnte auch das Telefonbuch vorsingen. Irgendwie kommt da bei mir nichts mehr an.