Tyler, The Creator. Kein anderer Name sorgte in den letzten Wochen für mehr Wirbel in Musikkreisen. Die Diskussionen sind endlos, Meinungen gehen auseinander und es wird gezankt wie bei der Frage, ob erst das Huhn oder das Ei da war. Eines steht aber fest: Der Hype um den Teenager aus L.A. und dessen …

Zurück zum Album
  • Vor 14 Jahren

    sehr anstregendes album aber mir gefällts sehr gut. Yonkers, Tron Cat, Sandwitches und Golden laufen bei mir rauf und runter. Cover, Booklet etc sind auch sehr cool gemacht. Rap hat sowas wie ihn bitter nötig!

  • Vor 14 Jahren

    "Fuck everything man, that's what my conscience said / Then it bunny hopped off my shoulder, now my conscience dead" ... ist also unzusammenhängender Schwachsinn? Tyler wäre besser im "Punk" aufgehoben? Da hat - egal wie prätentiös es sich anhört - jemand weder die Texte, noch den Hype wirklich verstanden. Erbärmliches Review, unabhängig davon, dass es die Musik an sich nicht abfeiert, denn die wurde eigentlich recht treffend analysiert. Aber, wie so oft, ist das eben bei weitem nicht alles.

  • Vor 14 Jahren

    bitter nötig, absolut.
    was die platte aber kein stück weniger stressig macht. mir gefällts, obwohl es mir zugleich tierisch auf die nerven geht.

  • Vor 14 Jahren

    Anstrengend, schwer,nervig =/= schlecht. Ich finds grad wegen der derbheit und der unzugänglichkeit cool. Der Typ, der die Review geschrieben hat hat echt nicht gerafft, um was es eig. geht. Gähn hat dazu schon alles gesagt was es zu sagen gibt.

  • Vor 14 Jahren

    Was ne grauenhaft schlechte Review, schade, das Engelen nicht mehr bei laut ist, der hätte Goblin sicherlich um einiges würdiger rezensieren können...Nun, ich weiß gar nicht, wieso es so viele nervig/sperrig, nur weil es nicht mainstream-eingängig ist..anscheinend sind zuviele schon Black Eyed Peas-verseucht, dass sie nicht mehr klar kommen, wenn sie ein unkonventionelles Album hören...Wie auch immer, gutes Album, mit einigen Brettern (Yonkers natürlich (wie kann man den Beat nur mit nervig beschreiben??), Tron Cat, She, Analog, Sandwitches), Bastard und vor allem EARL gefallen mir aber doch ein bisschen besser...

  • Vor 14 Jahren

    Vielleicht sollte laut doch lieber bei Fler News und Mark Medlock Rezensionen bleiben...Unsägliche Review!

  • Vor 14 Jahren

    Dieser Skateboardscheiss ist so nervig und wie er rumlaeuft auch. Ich haette aber gerne ein ganzes Album voll mit rape lines, das finde ich ausgezeichnet.

    Real gangstas move in silence.

  • Vor 14 Jahren

    Dieser miese, knarzige Bass - nur 2 Töne, der leicht Schabenzirpen-immitierende Synthie im Hintergrund und dazu Tylers imposanter Bariton-Rap und die morbide Ästhetik des Yonkers-Video...
    Also ich weiß nicht, ob diese Odd Future-Jungs nun tatsächlich die Heilsbringer des Rap sind, aber das ist für mich als "Genrefremder" das Überzeugendste, was Amerika in dieser Hinsicht seit langem gebracht hat. Werd das Album allein aufgrund von Yonkers mal checken.

  • Vor 14 Jahren

    ich hör das album echt gern, jedoch bin ich auch der meinung, dass sich teilweise schlecht gemachte produktionen nicht hinter dem alibi "underground" verstecken dürfen. manch synthie klingt wie das low end produkt ausm wall mart. schon klar, dass es auch teil des konzepts ist, aber ist für meinen geschmack etwas zu rough was die produktion anbelangt.

    außerdem rappt er mir zu viel darüber, dass ja niemand seine musik richtig versteht. insgesamt gefällt mir bastard besser! 3/5

  • Vor 14 Jahren

    @soulburn (« Dieser miese, knarzige Bass - nur 2 Töne, der leicht Schabenzirpen-immitierende Synthie im Hintergrund und dazu Tylers imposanter Bariton-Rap und die morbide Ästhetik des Yonkers-Video...
    Also ich weiß nicht, ob diese Odd Future-Jungs nun tatsächlich die Heilsbringer des Rap sind, aber das ist für mich als "Genrefremder" das Überzeugendste, was Amerika in dieser Hinsicht seit langem gebracht hat. Werd das Album allein aufgrund von Yonkers mal checken. »):

    Lohnt sich, zieht einen mit jedem durchgang mehr in seinen morbiden Bann!