Der Bassist der Red Hot Chili Peppers macht plötzlich auf Jazz. Was im ersten Moment irritieren mag, wirkt mit Blick auf Fleas Jugend nur logisch. Sein Stiefvater, Walter Urban Jr., spielte Bass, was den jungen Michael Balzary dazu brachte, seine ursprüngliche Leidenschaft für die Trompete vorerst …

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  • Vor 5 Stunden

    Da ich im Jazz nicht sonderlich bewandert bin und die Originale nicht kenne, habe ich keine Meinung zu den Neuinterpretationen. Aber das Album ist abwechslungsreich und hat einen schönen Sound. Ich hätte hier generell auf Vocals verzichtet. Fazit: 3-4 Sterne

  • Vor 35 Minuten

    Ja, Sorry. Ich kann mir das leider als Alter Fan-Hase leider nicht geben. Allein schon beim Wort "Jazz" habe ich den intuitiven Drang, eine FC Bayern-Dauerkarte zu erwerben, um mich vor künstlerischer Finesse zu schützen. Einen besseren Schutz vor "La Pulga" kann es demnach gar nicht geben. Dann doch lieber "Das Gehirn", oder etwa nicht ;).

  • Gerade eben

    Ich liebe Jazz und Projekte, bei denen Jeff Parker und Anna Butters mitwirken sind eigentlich immer großartig. Fleas und John Frusciantes Trompetenspiel hört man an, dass diese keine "hauptberuflichen" Blechbläser sind aber das tut dem Album keinen wirklichen Abbruch. Ich würde 4 Sterne geben. 5, wenn auf den Gesang verzichtet worden wäre. Fleas spoken words auf "A Plea" finde ich noch ganz passend aber ich mag weder Thom Yorke noch Nick Cave besonders. Ich finde diese hier eher unpassend. Steinigt ihn, er hat "Jehova" gesagt. :D