Der Bassist der Red Hot Chili Peppers macht plötzlich auf Jazz. Was im ersten Moment irritieren mag, wirkt mit Blick auf Fleas Jugend nur logisch. Sein Stiefvater, Walter Urban Jr., spielte Bass, was den jungen Michael Balzary dazu brachte, seine ursprüngliche Leidenschaft für die Trompete vorerst …

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  • Vor 20 Tagen

    Da ich im Jazz nicht sonderlich bewandert bin und die Originale nicht kenne, habe ich keine Meinung zu den Neuinterpretationen. Aber das Album ist abwechslungsreich und hat einen schönen Sound. Ich hätte hier generell auf Vocals verzichtet. Fazit: 3-4 Sterne

  • Vor 20 Tagen

    Ja, Sorry. Ich kann mir das leider als Alter Fan-Hase leider nicht geben. Allein schon beim Wort "Jazz" habe ich den intuitiven Drang, eine FC Bayern-Dauerkarte zu erwerben, um mich vor künstlerischer Finesse zu schützen. Einen besseren Schutz vor "La Pulga" kann es demnach gar nicht geben. Dann doch lieber "Das Gehirn", oder etwa nicht ;).

  • Vor 20 Tagen

    Ich liebe Jazz und Projekte, bei denen Jeff Parker und Anna Butters mitwirken sind eigentlich immer großartig. Fleas und John Frusciantes Trompetenspiel hört man an, dass diese keine "hauptberuflichen" Blechbläser sind aber das tut dem Album keinen wirklichen Abbruch. Ich würde 4 Sterne geben. 5, wenn auf den Gesang verzichtet worden wäre. Fleas spoken words auf "A Plea" finde ich noch ganz passend aber ich mag weder Thom Yorke noch Nick Cave besonders. Ich finde diese hier eher unpassend. Steinigt ihn, er hat "Jehova" gesagt. :D

  • Vor 20 Tagen

    Ich finde das absolut gelungen. Das Klagen über Nick Caves und Thom Yorkes Auftritt taucht ja in diversen Kritiken auf. Aber auch das finde ich durchaus passend unterstreicht es doch, dass Flea eben aus einem großen musikalischem Universum kommt, da darf man auch schonmal auf abwegige Reisen gehen. 5/5!

    • Vor 20 Tagen

      Das ist ein schöner Standpunkt, so hatte ich das noch nicht betrachtet. Mir gefällt das Album sehr gut und meine Tendenz geht tatsächlich eher gegen 5 Sterne. Wenn ich das noch 20x gehört habe, liebe ich vielleicht die Vocals. Mit Thom Yorke ist das für mich so eine Sache: Bei "The Smile" finde ich ihn gut aber mit "Radiohead" komme ich nicht klar.

    • Vor 17 Tagen

      Sehe ich auch so. Ich bin kein großer Thom Yorke Fan aber seine Stimme gibt dem Song etwas hypnotisch - irrsinniges und er wird mit jedem Mal hören besser. Bisher die Platte des Jahres für mich .5/5

  • Vor 19 Tagen

    Ein Jazz Album für Leute die sonst keinen Jazz hören, was auch gar nicht negativ verstanden werden soll, denn wem es gefällt, dem gefällt es. Ganz wertfrei.
    Was man aber ehrlich dazusagen muss, ein unbekannter Künstler hätte dafür wohl keine prominenten Gastmusiker und daher auch keine Aufmerksamkeit bekommen.