Leute, ich sag's euch ganz ehrlich: Ich checke nicht wie Ikkimel so ein großes Faszinosum werden konnte. Weder im Guten noch im Schlechten. Ich verstehe nicht, wieso Männer sich weiter aufs Peinlichste so offensichtlich ragebaiten lassen. O-ho-ho, das Mädchen sagt die Namen von allen PornHub-Kategorien, …

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  • Vor 20 Tagen

    YNK sehr kurz vor einer unschönen, aber unweigerlichen Erkenntnis über den Progressivismus. Und Ikkimel vermutlich auch.

  • Vor 20 Tagen

    Gut und richtig geschrieben, Yannik :)

    Sie macht halt ihr Ding, das langweilige Menschen feiern, um noch langweiligere Menschen zu ragebaiten.

  • Vor 20 Tagen

    was interessiert mich die meinung von einem mann zum ikkimel album

    • Vor 20 Tagen

      ich bin gespannt auf meinung von capslokk er ist auch ein mann aber auch grosse supporter von female rap aus deutschland

    • Vor 20 Tagen

      Mich interessiert gar keine Meinung zu Ikkimel.

    • Vor 20 Tagen

      Im Spiegel (geschrieben von einer Frau) steht so ziemlich das gleiche, wobei dort noch die zugehörige Release-Party besprochen wird, die ganz offensichtlich maximal langweilig war. Ist das weiblich genug oder zählt es nicht, weil Augstein ein Mann war?

    • Vor 20 Tagen

      Krasser Front

    • Vor 20 Tagen

      Ich hab das Ikkimel-Album freitag einmal bei der Arbeit nebenher gehört und fand es ganz okay. Mehr auch nicht, als jemand, der früher auch Arzt oder 2 Live Crew gefeiert hat komme ich nicht umhin auch hieran gefallen zu finden. Ist aber weit entfernt davon große Kunst (wie Keemos Werke) zu sein. Und in Sachen Rap von deutschen Frauen sollte ich noch Sarah4k ausshouten, deren Album hörte ich ebenfalls Freitag und fand es besser als das hier

    • Vor 20 Tagen

      Ich denke eher, Capslokk ist ein IT-Robot.

  • Vor 20 Tagen

    Ganz ehrlich, dann höre ich lieber MC Rene oder gebe mir die neue Single von Afrob und Ferris: https://www.youtube.com/watch?v=GJwkTPHo9G…

  • Vor 20 Tagen

    Message und Texte mal beiseite: sie kann einfach nicht rappen und ist komplett talentlos.

    • Vor 20 Tagen

      This. Bildung macht noch keinen Style. Das kann doch niemand mit Verstand musikalisch gut finden.

    • Vor 19 Tagen

      Ist raptechnisch nicht schlechter als Frauenarzt.

    • Vor 19 Tagen

      Es gibt paar Tracks von ihm die man feiern kann und er ist mir auch grundsympathisch dadurch dass er SXTN und eben Ikkimel gefördert hat. Kann mir trotzdem gut vorstellen, dass man genug Leute findet, die die Aussage "kann einfach nicht rappen und ist komplett talentlos" ohne großes Überlegen auf Frauenarzt anwenden würden und allen Nicht-Rentnern geht sein in den frühen Nullern begründeter Legendenstatus auch eher am Arsch vorbei.

    • Vor 19 Tagen

      „Ist raptechnisch nicht schlechter als Frauenarzt“ ist das Problem, nicht die Lösung.

      Der Vincente mag ja viel können und geleistet haben, aber „geil Rappen“ hat zu keinem Zeitpunkt dazu gehört.

    • Vor 19 Tagen

      Wenn es hier ein Problem ist, warum nicht bei Arzt?

    • Vor 19 Tagen

      Wer sagt, dass das bei Arzt kein Problem war? Sehe das bei ihm genau wie bei Ikkimel. Als Kunstfigur in kleinen Dosen ganz witzig, als Musik absolut unerträglich.

    • Vor 19 Tagen

      Das sagt die Häufigkeit, mit der das bei Ikkimel oder Arzt angemerkt wird

    • Vor 19 Tagen

      Die Häufigkeit, mit der das bei Ikkimel angemerkt wird, hängt damit zusammen, dass Ikkimel eine popkulturell relevante Figur ist, die im Mainstream stattfindet und deren Musik man aktiv mitbekommt.

    • Vor 19 Tagen

      Und das war Grauenarzt vor 15 Jahren nicht?

    • Vor 19 Tagen

      Jeder, der jemals freiwillig Frauenarzt gehört hat, tut mir aufrichtig leid

    • Vor 19 Tagen

      Grauenarzt bester Tippfehler seit langem - Egal ob CAPS nun welche macht oder nicht :D

    • Vor 19 Tagen

      Du könntest auch einfach zugeben, dass "Ist raptechnisch nicht schlechter als Frauenarzt" vlt nicht die Messlatte ist, die du an die Künstlerin anlegen solltest, wenn du sie auf Biegen und Brechen verteidigen willst. Natürlich wurde vor 15 Jahren zwischendurch mal angemerkt, dass Die Atzen Müllmusik machen und sich keine Mühe geben, zB hier: https://laut.de/Die-Atzen/Alben/Party-Chao…

    • Vor 19 Tagen

      Das ist ja schon nach dem Erfolg, und niemand beschwert sich über die Raptechnik und das Talent. Es geht gegen das Werk, nicht gegen den Künstler. Was ist bei Bushido? Der rappt auf keinem Album besser als Ikkimel hier, eher schlechter.

    • Vor 19 Tagen

      „sie kann einfach nicht rappen“
      falsch, sie kann einigermaßen rappen, nicht besonders gut, aber halt auch nicht schlechter als erfolgreiche männliche Rapper.

      „ und ist komplett talentlos“
      Falsch, wer die Zeichen für Talent nicht erkennt, hat halt wenig Ahnung davon, wie Musik gemacht wird.

      „Bildung macht noch keinen Style“
      Strohmann

      „Das kann doch niemand mit Verstand musikalisch gut finden.“

      Hier hast du nichtmal anekdotische Evidenz.

    • Vor 19 Tagen

      ^das war nur meine Bewerbung für die P-Line des Jahres

      @duri: war zunächst ein Tippfehler, aber ich habe mich gegen Korrektur entschieden.

    • Vor 19 Tagen

      Diggi du musst uns halt nicht zum 1000. Mal ausbuchstabieren, dass das Patriarchat existiert. Ich behaupte mal das ist bei den meisten in dieser Kommentarsektion mitterweile angekommen. Ich würde den Aussagen "kann nicht rappen" und "ist komplett talentlos" ebenfalls nicht zustimmen und höre so paar Tracks von ihr in der richtigen Gesellschaft sehr gerne. Ich kann aber gut nachvollziehen, wie man zu solchen Aussagen kommt, beziehungsweise hat das Yannik in der Rezi gut herausgearbeitet, warum man sowas denken könnte. Man muss keine queere Frau sein, um zu erkennen, dass da was im kreativen Prozess schief läuft, wenn es in einem Track über lesbischen Sex die ganze Zeit um Männer geht.

      Ich kann nicht beurteilen, ob sie sich als Künstlerin nicht mehr Mühe geben will oder ob die Industrie sie daran hindert, und letzteres würde mich fürwahr nicht wundern. So oder so ist das, was unten dabei rauskommt, zu kritisieren. Der permanente Vergleich mit irgendwelchen Männern, die irgendwann auch mal schlechte Musik gemacht haben (und dafür reichlichen nachhaltigen Spott erfahren haben, weiß nicht warum du mit solchen Beispielen wie fucking Bushido kommst), ist ab einem gewissen Punkt weder besonders produktiv noch besonders respektvoll der Künstlerin gegenüber, die du damit permanent auf ihre Identität als Frau reduzierst, und diese Identität ist in dieser Logik dann auch nicht mehr als der Gegenpol zum Mann.

    • Vor 18 Tagen

      "Ich kann aber gut nachvollziehen, wie man zu solchen Aussagen kommt, beziehungsweise hat das Yannik in der Rezi gut herausgearbeitet, warum man sowas denken könnte. Man muss keine queere Frau sein, um zu erkennen, dass da was im kreativen Prozess schief läuft, wenn es in einem Track über lesbischen Sex die ganze Zeit um Männer geht"

      Ja, das ist so auch gut nachvollziehbar: Mann kommt zu solchen Aussagen, indem mann sich über die Themen in den Texten aufregt und dann ein abwertendes Urteil über andere Fähigkeiten der ganzen Frau in die Kommentarspalte scheißt, welches schlicht nicht haltbar ist. Genau das ist dieses ominöse Patriarchat im Kopf, im Kommentar, im Alltag des OP. Und da ist es doch mindestens fair, ihm dazu mal einen Denkanstoß zu geben, oder nicht? :)

    • Vor 18 Tagen

      Caps wieder in seinem Element. Was für Strohmann. Du selbst hast mir das mal als Argument um die Ohren gehauen. Und sie kann einfach nicht rappen. Frauenarzt kann auch nicht rappen. So rappen zu "können" ist kein Talent. Das ist einfach plumpe Scheißmusik. Entlarvt wieder mal nicht uns, sondern deinen Drang zum Positivsexismus und Geisterjagen. Würdest du dich weniger da abarbeiten, wo es unnötig ist, wärst du ein unsung hero für mich.

    • Vor 18 Tagen

      Wenn du schon definieren darfst, was für dich „können“ bedeutet (btw Vorsicht damit, der Rest benutzt das Wort anders), werd ich ja wohl noch definieren dürfen, was für mich (!) nötig ist, oder?

    • Vor 18 Tagen

      Ich glaube, die Diskussion hier scheitert daran, dass der Vergleich Frauenarzt / Ikkimel keinen Sinn macht.
      Worauf Caps ja, soweit ich ihn richtig verstanden habe, hinaus will, ist schlicht: Musik wird anders rezipiert, wenn sie von Frauen oder Männern kommt.
      Da stimme ich ihm erstmal zu. Die Musik von Sexyy Red hätte ich mir nie angehört, wenn sie von einem Mann käme, SXTN vermutlich auch nicht. Grim 104 ist für mich hingegen in weiblich nur schwer vorstellbar und hätte mich vermutlich bei weitem nicht so fasziniert. Die Gründe dafür sind vielschichtig und reichen von Genre-Erwartungen und deren Brechung zu internalisierten Rollenverständnissen und wiederum deren Übersetzung in einen kulturellen Kanon. Wäre mal ein gutes Thema für eine kulturwissenschaftliche Doktorarbeit. Ob das jetzt kritikwürdig ist, weiß ich nicht, es ist aber erst mal ein Fakt für mich.
      Der These, die Caps ja hier ebenfalls impliziert, das Frauen besser rappen müssen als Männer, um anerkannt zu werden, kann ich, zumindest wenn wir das Ökosytem der Kommentarspalte hier betrachten, nicht zustimmen. Gerade das Beispiel Bushido finde ich weird. Dass der Mann ein Wack MC ist, ist hier wirklich hoch und runter geschrieben worden.
      Zum Vergleich Frauenarzt / Ikkimel: Ikki und Arzt sind vor völlig unterschiedlichen kulturellen Backgrounds entstanden. Ein Großteil des Berliner Untergrund-Raps hat sich ja gerade darüber definiert, Attitude über technisches Können zu setzen. Da kann man natürlich anmerken, dass Arzt oder Bogy nicht richtig rappen können, aber das ist halt ungefähr so sinnvoll, wie bei einer frühen Tocotronic Review zu schreiben, dass Arne Zank nicht wirklich Schlagzeug spielen kann. Darum gehts halt nicht, bzw. das soll halt so. Diesen Distinktionsmoment gegenüber einer bereits etablierten kulturellen Szene seh ich bei Ikkimel, im Gegensatz zu Arzt, überhaupt nicht.
      Deswegen stimmt ich Caps in Teilen zu, halte aber den zum Beleg seiner These herangezogen Vergleich für falsch.

    • Vor 18 Tagen

      @Duri
      Hab deinen Kommentar jetzt paarmal gelesen und bin mir immer noch nicht sicher, was du mit "andere Fähigkeiten der ganzen Frau" meinst. In der Aussage "sie kann einfach nicht rappen und ist komplett talentlos", die hier kontrovers diskutiert wird, gehts um ihre Fähigkeiten als Musikerin und nicht um ihre Ganzheit als Frau. "Talentlos" bezieht sich hier offensichtlich nicht auf ihre Skills im Gartenbau.

      Des weiteren hat der User EyMallah sein ästhetisches Werturteil mit den Worten "Message und Texte mal beiseite" eingeleitet, ich würde ihm da anders als du erstmal unterstellen, dass er die Message gut findet.

      Wir haben halt nicht mehr 2017 und irgendwann sollte man als jemand, der sich selbst als solidarisch im feministischen Kampf betrachtet, auch mal dazu in der Lage sein, ein anderes Register von kritischem Verhalten anzuwenden als "ich muss mir meine schimmernde Rüstung anlegen und die arme wehrlose erfolgreiche Musikerin gegen die anderen Jungs auf dem Schulhof verteidigen, denen ich intellektuell überlegen bin".

    • Vor 18 Tagen

      Da hast Du sicherlich Recht, Zapata, das Wort "ganzen" ist da fehl am Platz - Sorry!

      Editieren geht ja weiterhin nicht, also denk es dir gern weg :)

      Ich glaube, es kam mir da rein, weil im ersten Beitrag "komplett talentlos" steht. Daraus könnte schon abgeleitet werden, dass es um mehr als fehlendes Rap-Talent gehen soll. Aber genau so kann "komplett fehlendes Rap-Talent" gemeint sein.

      Bleiben wir bei der zweiten Lesart: Ist halt einfach falsch, wie CAPS und auch Du selbst bereits schrieben, oder? Sie rappt ja eindeutig. Kann es also. Scheint also ein gewisses Talent dafür zu haben. Wie gut oder schlecht sie rappt oder wie viel oder wenig Talent sie evtl. hat - darüber könnten sich Nerds diesbezüglich ja herrlich in die Haare kriegen. Wie in anderen Sparten vielleicht darüber, wie gut ein Mensch Gitarrensoli spielt, Kehlkopfgesang darbietet oder auf Bongos trommelt. Oder wie viel Talent dafür jeweils vorhanden ist.

      Hier passiert stattdessen, dass ihr die Fähigkeit und das Talent dafür komplett abgesprochen wird.

      Du schreibst dann einige Zeit später diesbezüglich, Du könntest verstehen, wie ein Mensch zu solchen (falschen) Aussagen kommt. Nämlich dadurch, dass der Mensch eigentlich meint, es sei was im kreativen Prozess falsch gelaufen, weil sie im Track "Schere" offenbar viel über Männer rappt... Was ja ein völlig anderer Aspekt wäre... Einer, der eher mit der Message zu tun hat, die sie transportiert.
      Womit Du dann gleichzeitig also automatisch unterstellst, dass dieser Mensch eben diese Message nicht so gut findet.
      Was Du freilich dann später behauptest, genau nicht zu tun "im Gegensatz zu mir"... Also wat denn nu? :D

    • Vor 18 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 18 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 18 Tagen

      Jetzt hast du mich selber bissl verwirrt, was ich eigentlich sagen wollte. Also:

      1. Ich finde Ikkimel cool. Ich finde des Weiteren, dass sie wahrscheinlich noch deutlich mehr aus sich herausholen könnte als Ballermann-Musik für Akademiker:innen. Dass sie das nicht tut, oder das man sie das nicht machen lässt, ist kritikwürdig. Um nicht in ominöses Geraune abzudriften, können wir die Kritik erstmal nur an sie richten.

      2. Ich verstehe, wenn man Ikkimel scheiße findet und diese Ästhetik der Arbeitsverweigerung, die sie fährt, von Talentlosigkeit nicht unterscheiden will. Warum, hat Yannik in seiner Rezi ausgeführt. Ich habe ein besonders bezeichnendes Beispiel aus dieser Rezi zitiert.

      3. Ich habe den User EyMallah hier noch nie mehr als 10 Worte am Stück kommentieren sehen und leite aus seiner Polemik evtl ein bisschen mehr ab, als da de Facto steht, um in sowas wie ne Diskussion zu kommen. Kann man kritisieren.

      4. Stimme allem vollumfänglich zu, was der Gueldene Huerensoehn drei Kommentare weiter oben geschrieben hat. Würde noch ergänzen: Wir haben nicht mehr 2017 etc. pp.

    • Vor 18 Tagen

      Danke dir. Macht es mir bisschen besser verständlich, wenn auch nicht vollumfänglich. Aber das muss gewiss auch nicht sein.

      Da Du jetzt aber zum zweiten Mal mit dem "Nicht mehr 2017" - Ding ankommst, welches mich schon triggert, weshalb ich zunächst den Versuch unternahm, es zu ignorieren:

      Was soll das denn eigentlich bedeuten jetzt? Inwiefern ist es eine Sache des Jahres, das wir schreiben, ob ich nun auf ein Posting hier, das mir zumindest tendenziell sexistisch o. ä. vorkommt, reagiere und in welcher Form?

      Dass ich mir deine Polemik an der Stelle (""ich muss mir meine schimmernde Rüstung anlegen...") gern verbitten würde, sollte klar sein - Schreib mir doch gern ohne diese verbrannte White-Knight-Rhetork, was Du mir gern sagen willst! :)

      Und führ dann bitte gern auch noch dieses "andere Register" aus, zu dem ich in der Lage sein sollte. Bin immer gespannt, da Neues zu lernen von anderen fellow Solidarischen im feministischen Kampf.

    • Vor 18 Tagen

      Finde es gut, dass Ikkimel gebildet ist bzw. einen akademischen Abschluss hat. Das schafft klare Verhältnisse darüber, dass ihre Message beleg- und nachvollziehbar ist. Ich hätte zwar eine ungebildete Frau bevorzugt in diesem Kontext, allerdings ist es löblich, wenn sie ihr Leben so super selbständig und doppelt abgesichert auf die Reihe kriegt. Chapeau!

    • Vor 17 Tagen

      Danke auch dir erstmal, Duri, dass du so ein konstruktiver Gesprächspartner bist, und die Polemik hat sich eigentlich auch nicht auf dich bezogen.

      Was ich mit "2017" meine, ist eine bestimmte Form von populärem Diskurs über Feminismus speziell und Identitätspolitik allgemein, und ich muss ehrlich gestehen, dass mir grad bisschen die intellektuelle Kapazität und Muße fehlen, um seriös zu erörtern, inwieweit diese Form des Diskurses nicht nur meiner bescheidenen Meinung nach irgendwann Kopf voran in ne Sackgasse gekracht ist. Ich würd dir schwer das Videoessay "2010s Pop Feminism: A Painful Look Back" von Lily Alexandre ans Herz legen, um dich einstiegsweise in das Thema zu vertiefen, das Beyoncé-Video von F.D. Signifier greift auch ein paar hierzu wichtige Punkte auf.

      Im Großen und Ganzen ist es natürlich nie falsch, dummen Pfosten mindestens verbal eine mitzugeben, wenn sie Neandertalerkram über Frauen erzählen. Und es ist eine Tatsache, dass diese Pfosten gerade leider nicht weniger werden. Gleichzeitig halte ich es mittlerweile für absolut fatal, sich permanent an denen als Standard auszurichten. Das, was wer weiter unten weiter unten kommentiert hat, "Aber irgendwie auch wieder nicht, denn die ganzen angepissten fragilen Mannskinder sind schon äußerst erheiternd" ist so mit das niedrigste vom niedrigsten, was man als Anspruch an Kunst herantragen kann, und ich glaube so denken unter den Nicht-Neandertalern immer noch viel zu viele. Also sorry, aber so wird das nichts mit der Befreiung der Menschheit. Merkst schon, ich bin da auch noch sehr im Prozess des Nachdenkens und es geht um ziemlich große Themen in meinem begrenzt großen Kopf. In diesem Sinne, Keta & Krawall & Gute Nacht.

    • Vor 17 Tagen

      Edit: Denk dir einmal "weiter unten" im letzten Absatz weg.

    • Vor 17 Tagen

      Jau, da möchte ich dir auch nochmals danken - ist doch ein angenehmer(er) Austausch so :)

      Aber oh Boy, 72 Minuten Video-Essay... kaum möglich derzeit. Gibt es das als Podcast? Dann könnte ich in der Zeit vielleicht paar km rennen oder so :D

      Was die Sackgasse nämlich genau sein soll, das interessiert mich schon. Und noch mehr, was die zielführendere Alternative wäre zu dieser "einen bestimmten Form von populärem Diskurs über Feminismus speziell und Identitätspolitik allgemein".

      Bietet die Essayistin mir das? Zielführende Vorschläge anderer Möglichkeiten?

      Denn das macht mich immer zuverlässiger regelrecht rasend, wenn mir von zig Seiten ausschweifend erklärt wird, was NICHT funktioniert, ohne Lösungsvorschläge anderer Art :)

    • Vor 17 Tagen

      Fd signifier videos lassen sich hervorragend ohne bild konsumieren.

    • Vor 17 Tagen

      Kennst du den "Reaction" Podcast, Caps?

  • Vor 20 Tagen

    Das ist einfach schlechte Musik und dafür hab ich keine Zeit. Keine Ahnung, warum man sich da aufregen soll. Einfach nicht hören

  • Vor 20 Tagen

    Also im Wesentlichen lese ich da heraus, dass die Musik zwar Müll ist, der Herr Gölz aber trotzdem 3 Punkte zückt, weil die Dame zu den Guten™ gehört.

    Ich bin ja ein Freund von Provokation, aber so simpel vulgär kann das eigentlich jeder.

    Ich frage mich nach dem Genuss von "Facesitting" auch, mit welchem Mindset man sich hinsetzt und sich anhört, wie "Ikki" übers Arschloch lecken fabuliert. Kann man sich das wirklich anhören, nur um sich darüber zu erfreuen, dass dadurch vielleicht rechts-konservative Mitmenschen getriggert werden?

  • Vor 20 Tagen

    "Ich bin jetzt Ikkimel-Fan. Das ist so ne Gangsterbraut die so Pussyrap macht (....). Das ist so guter Jungs-Shit. Mit den Jungs beim Feiern. (....) Eigentlich gar nicht so mein Milieu aber eigentlich ganz witzig"

    - ca. Enddreißigjähriger Österreicher mit Dreitagebart am Telefon im Zug

  • Vor 20 Tagen

    naja... in giftmord samplet sie literarisch diesen coach aaron https://www.youtube.com/@CoachAaronBoadu der literarisch sagt, dass das frauen von natur aus hinterhältiger sind als männer, weswegen man(n) ihnen nicht oder nur bedingt trauen sollte... das ist literarisch der sinn von bzw der hintergrund zu diesem lied. es ist eine reaktion auf verschiedene aussagen. es ist nicht völlig random wegen misandrie twitter abkulten

    • Vor 19 Tagen

      Aber die Kritik am Song aus der Rezi zielt doch literarisch auf die lieblose Gestaltung des Textes und nicht darauf, dass er keiner nachvollziehbaren Idee folgen würde.

    • Vor 19 Tagen

      Besonders literarisch hört sich euer Deutsch aber nicht an.

    • Vor 19 Tagen

      Kenne einige im Rapgame, die paar Liter arisch zu viel hatten...

    • Vor 19 Tagen

      "Aber die Kritik am Song aus der Rezi zielt doch literarisch auf die lieblose Gestaltung des Textes und nicht darauf, dass er keiner nachvollziehbaren Idee folgen würde." aber sie macht doch literarisch die auswahl ihrer worte literarisch davon abhängig, was coach aaron gesagt hat. es steht in direktem bezug. und im direkten bezug macht das schon sinn

    • Vor 18 Tagen

      Ok, mir war nicht bewusst, dass "Coach Aaron" literarisch von Knarre und Axt fabuliert. Sollte dem so sein, habe ich einfach nicht tief genug in diesem Schmutz recherchiert. Das ist hoffentlich nachvollziehbar, aber dennoch mein Versäumnis.

    • Vor 18 Tagen

      der mann scheint ein ehemals schwerst drogen/gewaltkrimineller zuchthäusler, der jetzt im andrew tate modus weisheiten zur lebensgestaltung, frauen, kindererziehung usw gibt. ganz gruselig

  • Vor 19 Tagen

    Hiphop/Rap bitte aus dem Genre streichen, Spoken Word/Comedy passt aber...evtl noch Eurodance ergänzen.

  • Vor 19 Tagen

    Finde ich immer wieder beeindruckend, wie eine der banalsten Sachen der Welt, Sex in seinen unterschiedlichen Spielarten, so viel Diskussionsstoff bieten und Kontroversen erzeugen kann.

  • Vor 19 Tagen

    Stabil als Mensch, egal als Künstlerin. Aber irgendwie auch wieder nicht, denn die ganzen angepissten fragilen Mannskinder sind schon äußerst erheiternd.

  • Vor 19 Tagen

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 18 Tagen

    Whos that ist fun. Witzige lines, ok beat. Der rest juckt. Aber videos sind geil, schöne optik, gfun ideen. Danke ikki.

    Rapstil ist sehr klobig

  • Vor 17 Tagen

    Smäsch Mauff fand ich besser, ist vor allem besser gealtert. LG

  • Vor 17 Tagen

    Kurz reingehört: Feminismus im Endstadium.

    • Vor 17 Tagen

      Ach, du weißt doch: halt dein Maul, du dummer Schmutz, dies, das, lösch dich, blablablabla.
      Kennst ja.
      Enervierend, immer die gleiche Scheiße schreiben zu müssen, aber hilft ja nix.

    • Vor 17 Tagen

      So sind sie, die Incels im Endstadium...

    • Vor 17 Tagen

      Nichts für unsere diesjährige ESC Kandidatin.

    • Vor 17 Tagen

      Es wird nie aufhören mich zu faszinieren, wie sehr Menschen, die sich selbst als das starke Geschlecht wahrnehmen, so getriggert werden von solchem wirklich belanglosen Zeug. Das kann doch nur sein, weil sie eigtl räudige kleine Würste sind, die hinter jedem Empowerment für Andere eine Gefahr für sich selbst sehen. Einfach ERBÄRMLICH, löscht euch, verpisst euch auf Twitter, aber hört mit eurem Gejammer auf. :D

    • Vor 17 Tagen

      ich denke auch das ist typisch deutsch weil ich und meine brüder finden gut wenn deutsche frauen sind sexuell geöffnet und probieren vieles aus

    • Vor 17 Tagen

      Mal eine ernsthafte Frage. Was soll das für eine Zeitenwende werden? Die Wende hin zur Zeit der erbärmlichen Looser und Waschlappen?
      Danke, kein Bedarf.

    • Vor 15 Tagen

      Der Feminismus hat sich zu einer männerfeindlichen Ideologie entwickelt, die nicht mehr an sogenannter Gleichberechtigung interessiert ist, sondern daran, den modernen Mann zu entmannen und somit handelt es sich um eine extremistische Ideologie. Die Zeitenwende erleben wir gerade global, indem vor allen Dingen politisch der natürliche Urzustand wiederhergestellt wird. Denn der Feminismus bedroht das Fundament unserer Gesellschaften: Die Familie. Dardurch, dass Frauen so indoktriniert werden, dass sie keine Kinder mehr haben wollen oder Karriere bevorzugen, verlieren wir die Basis unseres Wohlstandes. Wir können es uns nicht mehr leisten, den Hedonismus der Frauen zu finanzieren, während unsere hochtechnologisches Land, das auch noch durch Männer aufgebaut wurde, erodiert und droht, in den Fluten unseres moralischen und geistigen Zerfalles unterzugehen. Die Folgen der feministischen Wellen sehen wir vor allen Dingen an den Entwicklungen im Partnermarkt, auf dem eine kleine Elite an Männern, die optische Elite, frei wählen können, während Millionen anderer Männer allein bleiben und sich nicht fortpflanzen könnenm obwohl sie über Fähigkeiten verfügen, die unsere Gesellschaft voranbringen.

    • Vor 15 Tagen

      Ungelesen 1/5, verpiss dich.

    • Vor 15 Tagen

      Dass das lila Pudeln wie dir nicht gefällt, können wir verschmerzen.

    • Vor 15 Tagen

      Wer weiter nachforschen will, der möge alles von Jan Deichmohle lesen. All seine Prognosen sind eingetroffen.

    • Vor 15 Tagen

      Scheiße ist das ein peinliches Gewinsel eines männlichen Totalausfalls. Wie kann ein Typ allein solche Minderwertigkeitsgefühle haben? Das muss man doch schon wollen.

      Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wäre ich auch nur einen Bruchteil so armselig. Was soll denn an einem solchen Lappen noch entmannt werden? So eine Scheiße, wie Zeitenlappen hier, schreibt doch nur ein Typ, der noch nicht mal im Ansatz ein Mann ist.

      Lösch Dich bitte, Du Peinlichkeit und Schande für das männliche Geschlecht.

      P.S.
      Du bist Sachse, oder?

    • Vor 14 Tagen

      Zeitenwende ist entweder abstrusen Lügen auf den Leim gegangen oder verbreitet diese wissentlich, dafür ist die Aufforderung zur Selbstlöschung natürlich gerechtfertigt, aber verstandlos beleidigen und dann Menschen aufgrund ihrer geographischen Herkunft mit dem beleidigten Subjekt gleichstellen halt auch. Das ist nicht die Lösung, das ist Teil des Problems. Daher: Lösch dich gleich mit, Theo!

    • Vor 14 Tagen

      Ach Capsi. War der Beißreflex mal wieder übermächtig?

      Würdest Du nachdenken, bevor Du einfach Deinen Impulsen nachgibst, dann würde Dir vielleicht klarwerden, dass meine abschließende Frage nicht als Reginonenbashing oder so etwas zu verstehen ist, sondern auf die auffallende Ähnlichkeit zwischen Zeitenwendes Aussagen und Formulierungen, mit denen der sächsischen AfD und dabei vor allem namentlich deren Oberjammerer und selbsternannten Verteidiger der Männlichkeit, Maximilian Krah.

      Und wenn etwas das Problem ist, dann ganz sicher nicht, dass man Menschen bzw. deren Äußerungen als das bezeichnet, was sie sind. Das Problem ist, dass man irgendwann angefangen hat, Dorfdeppen nicht mehr als Dorfdeppen zu bezeichnen und als solche zu behandeln, sondern dazu übergegangen ist, sich den Dorfdeppen anzubiedern und eben diese Dorfdeppen ernst zu nehmen.

      Und noch ein Problem haben wir. Menschen, die selbst dem größten Abschaum noch zur Seite springen, wenn nur die aus ihrer Sicht Falschen, diesen Abschaum kritisieren.

    • Vor 14 Tagen

      Bist du so dumm oder tust du nur so?

    • Vor 14 Tagen

      Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

    • Vor 14 Tagen

      @ElMassivo
      :kiss:

    • Vor 14 Tagen

      bento is back / mit mächtig Dreck am Stecken / nicht am checken / wem er dient / ungeziemend :mad:

      (DISCLAIMER: Dass ich einen Rhyme aus einem seiner Online-Formate hierfür abgewandelt habe um humorvoll auf einen allzu altbekannten Aushängelappen der Kommmentarspalten hinzuweisen, bedeutet weder, dass ich ihn für schuldig oder nicht schuldig halte bezüglich der durch seine Ex-Ehefrau kürzlich öffentlich bekannt gemachten erhobenen strafrechtlich relevanten Vorwürfe gegen ihn, noch, dass ich das ihm vorgeworfene Verhalten gegenüber anderen Menschen in irgendeinem Kontext billige oder ermutige, sollten sich besagte Vorwürfe in einem ggf. noch zu eröffnenden (spanischen/deutschen/europäischen) Strafgerichtsprozess als wahr herausstellen. Klassischer Fall von "Künstler und Werk trennen", sollte klar sein. :joint: :smokool: :cool: )

    • Vor 14 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 14 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 14 Tagen

      Das Argument basiert auf mehreren unbewiesenen und logisch fehlerhaften Annahmen:

      1. **Selektionsverhalten**: Es wird pauschal behauptet, Frauen wählen heutzutage „nur aus den oberen 20 %“ – ohne Definition dessen, was „obere 20 %“ bedeutet (Einkommen? Bildung? Persönlichkeit?), und ohne empirische Untermauerung. Wählerverhalten ist vielschichtig und hängt von vielen Faktoren ab (Werte, Lebenssituation, politische Orientierung etc.), nicht allein von einer hierarchicalen Rangordnung von Männern.

      2. **Fehlanreize & Staatliche Unterstützung**: Die Behauptung, Frauen nutzten ein „kaputtes System“, um ohne Konsequenzen zu bleiben, während Männer „allein stehen“ und dafür büßen, ist eine Vereinfachung, die komplexe Sozialsysteme (z. B. Unterhalt, Altersvorsorge, Arbeitsmarktchancen) ignoriert. Viele Männer genießen ebenfalls staatliche Leistungen (z. B. Elterngeld, Arbeitslosengeld, Krankenversicherung). Die systemische Einseitigkeit, die behauptet wird, ist nicht belegbar.

      3. **Ursachenzuordnung**: Die Verknüpfung mit konkreten Bewegungen („1968er“, „Frankfurter Schule“) als Ursache für gesellschaftliche Entwicklungen ist pseudohistorisch. Solche Etiketten werden meist ideologisch instrumentalisiert, nicht aus einer fundierten Analyse entnommen. Gesellschaftliche Wandel entstehen aus komplexen Kräften – nicht aus einer einzigen Gruppe oder einem „Schuldbewusstsein“.

      4. **Werturteil über Intelligenz und Eignung**: Die Herabwürdigung von Schauspielern, „Blendlern“ oder der Betonung von „oberflächlichen Merkmalen“ setzt voraus, dass es eine eindeutige, objektive Kategorie „brauchbar vs. unbrauchbar“ gäbe – eine Annahme, die weder empirisch noch logisch haltbar ist. Intelligenz, Charakter und Eignung für Partnerschaft sind multidimensional und nicht an äußere Merkmale oder Berufe bindbar.

      5. **Steueraufkommen**: Es stimmt, dass Männer statistisch mehr Steuern zahlen – aber das liegt zu einem großen Teil an strukturellen Faktoren wie dem Lohnunterschied, der Erwerbsbeteiligung und der Berufswahl. Es ist kein Beweis für ein „ungerechtes“ System, sondern eine deskriptive Beobachtung, die wiederum viele andere Faktoren voraussetzt.

      Zusammenfassung: Das Argument ist ein Mix aus generalisierenden Vorurteilen, kausaler Verkürzung, Ideologie und reverser Opferrolle. Es ersetzt Analyse durch Polemik.

    • Vor 14 Tagen

      SchwingAI prognostiziert zudem, dass der Autor den Rest seines Lebens ungevögelt bleiben wird.

    • Vor 13 Tagen

      Come on! Fiskus fickt ihn Jahr für Jahr! Er ist ein MANN - sieh, wie viel Steuern er zahlt!

    • Vor 13 Tagen

      Ich meinte literally ungevögelt, nicht metaphorisch ungevögelt, verdammich nochmal! :mad:

    • Vor 13 Tagen

      (╯°□°)╯︵ ┻━┻

      Na.
      Gut.

      :mad:

    • Vor 13 Tagen

      @Caps Ich staune immer wieder, wieviel Zeit du dir nimmst, Unsinn als solchen argumentativ herauszuarbeiten. Respekt!

    • Vor 13 Tagen

      @Feli:

      Tut er ja (in diesem Fall) nicht. *Robotersmiley*

    • Vor 13 Tagen

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    • Vor 12 Tagen

      @Gleep Caps liebt seine KI. Aber trotzdem macht er sich die Mühe, überhaupt Argumente gegen Unsinn in Stellung zu bringen und nicht nur Spott.

    • Vor 12 Tagen

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    • Vor 12 Tagen

      Verpiss dich!

    • Vor 12 Tagen

      Ich liebe das nicht, es ist ein Werkzeug, wie ein Hammer, und das Problem hier ist eines geeignet für den Einsatz eines Hammers.

    • Vor 12 Tagen

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    • Vor 12 Tagen

      Ach du liebe Güte, der gelöschte User "Zeitenwende" hat sich offenbar jetzt einen neuen Account erstellt.

    • Vor 12 Tagen

      Ein Hammer für die Behämmerten.

    • Vor 12 Tagen

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    • Vor 12 Tagen

      "der gelöschte User "Zeitenwende" hat sich offenbar jetzt einen neuen Account erstellt."

      Feli, das geht bereits seit Jahren so. Incel/Frauenhasser-auf-Lebenszeit Deichmolch kommt kurz vorbei, lädt seinen Dreck ab und löscht sich wieder bzw. wird gelöscht.

    • Vor 12 Tagen

      @Feli

      Das hat er in den letzten Jahrzehnten hier schon penetrant nervig viele, bald unzählige Male getan. Ich persönlich verwende gerne "bento" als griffigen Bezugspunkt, auch wenn das erwiesenermaßen lange nicht sein erster Account mit dieser Ausrichtung war.

    • Vor 12 Tagen

      Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

    • Vor 12 Tagen

      Handelt es sich hierbei wirklich um den "Autor" dieses geistigen Durchfalls selbst? Könnte ja auch ein großer Fan sein. Jedenfalls ist es interessant zu sehen, wo manche Verstrahlte ihre Inspiration herhaben.

    • Vor 12 Tagen

      Gerade da hinter den rasch provozierten Account-Bans und damit verbundenen Neuanmeldungen wohl auch eine Impression Management-Strategie zu liegen scheint, hier handele es sich um eine verhältnismäßig schnell wachsende Anzahl verschiedener user, die nach und nach die Wahrheit™ erkennen und durch sie erweckt werden, möchte ich das Ganze insbesondere in der Öffentlichkeitsarbeit gerne weiter behandeln als das, was es wahrscheinlicher ist: Ein isolierter Einzelfall, eine individuelle Manosphere-Psychose.

    • Vor 12 Tagen

      "Handelt es sich hierbei wirklich um den "Autor" dieses geistigen Durchfalls selbst?"

      Ohne jeden Zweifel.

    • Vor 12 Tagen

      Ich halte auch für möglich, dass es Propaganda bzw Einflussnahme eines state-level actors ist.

    • Vor 12 Tagen

      Unterhaltsamer Gedanke, jemand könne die Kommentarspalten-Muppetshow bei laut.de als dermaßen gesellschaftlich relevant und impulsgebend einschätzen, dass ihm aktive Einflussnahme die attraktivste Handlungsoption scheint. :D

    • Vor 12 Tagen

      Das ist eine einfache kosten-nutzen-abwägung. Ein neuer acc bei laut ist sehr billig, warum das nicht mit auf die Liste setzen neben Zeit Online und mygully.com?

    • Vor 12 Tagen

      Ich hab dieses "Incelmanifest" auf der Seite dieses Deichmolchs angeschaut. Da würde ja sogar jedes Hardcore-Tradewife schreiend Reißaus nehmen.

    • Vor 12 Tagen

      Besonders gut gefällt mir, dass er auf der Site statt Establishment durchgehend von Etablissement schreibt…

    • Vor 12 Tagen

      es gibt nur 1 legit incelmanifest und das ist von supreme gentleman elliot rodger. meine tagebucheinträge zählen (noch)nicht

    • Vor 10 Tagen

      @gueldi: Freud'scher Verschreiber, er war eben lange nicht im Puff seit man ihm dort Hausverbot gegeben hat.

  • Vor 17 Tagen

    Ich fänd’s lustig, wenn sie mal einen Track zusammen mit Maite Kelly machen würde.

  • Vor 16 Tagen

    Fand die erste EP Aszendent Bitch richtig stark, die Melodien haben gescheppert und es war außer Shoki die erste Neuauflage von ,Fotzenrap' deswegen war dieses Konzept noch net so tod ausgelutscht wie es jetzt ist.
    Ikkimel schafft es mitlerweile nicht mehr besser oder anders als ihre Kopien zu sein