Leute, ich sag's euch ganz ehrlich: Ich checke nicht wie Ikkimel so ein großes Faszinosum werden konnte. Weder im Guten noch im Schlechten. Ich verstehe nicht, wieso Männer sich weiter aufs Peinlichste so offensichtlich ragebaiten lassen. O-ho-ho, das Mädchen sagt die Namen von allen PornHub-Kategorien, …

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  • Vor 4 Tagen

    mir gefällts auf die gleiche art gut wie ich früher frauenarzt witzig fand. paar mal hören lustig, aber halt stumpf. im gegensatz zur review hatte ich bei "fotze" damals den eindruck, das wär eher ne sammlung an demos (fand die produktionsquali seltsam wechselhaft) und hier hör ich zumindest aus mix- und produktionssicht nen roten faden heraus. habs zweima gehört bisher und fands lustig, kp obs noch nen dritten durchlauf braucht.

  • Vor 3 Tagen

    Taugt mir richtig, weil das so mies ist, dass es schon wieder gut ist. Hätte nicht gedacht, dass mir das derzeit mehr als Meshuggah gibt. Mal nach Tourdaten schauen.

  • Vor 2 Tagen

    Ikkimel und Kolle Verrisse in Ehren, aber eigentlich bin ich für die neuen von JPEG, Audio und Hyd hier :(

  • Gerade eben

    Ich habe von diesem Album nicht viel erwartet und ein bisschen weniger bekommen. Am Ende sind Ikkimel und ihre Musik eben ein Social-Media-Gimmick, maßgeschneidert für den nächsten Trend im Bereich des Short-form contents. Ein ganzes Ikkimel-Album zu hören ist da nur wie ein freiwilliges Erkunden weiterer optionaler Lore, im Endeffekt hat man mit den Leadsingles musikalisch alles wichtige abgehakt, was sie zu bieten hat. Eigentlich sogar schon mit den 15-sekündigen Sounds, die für genannte Trends immer wieder benutzt werden. Die Kürze der Songs war für mich auch ein Defizit, bei einigen konnte ich es als kreative Entscheidung verstehen, aber z. B. das Intro war kurz nach dem der beste Teil anfing auch schon wieder vorbei. Insgesamt hatte ich nach dem Album nicht das Gefühl, ein in sich geschlossenes Werk zu hören, vor allem "Country Girl" ist so ein auf vielen Ebenen nichtssagender Song, den man hätte streichen sollen.

    Zur Musik selbst: Ihre Stimme ging auf vielen Songs mal gar nicht so gut rein, sie stößt in ihren Performances vor allem dann an ihre Grenzen, wenn die Instrumentale sich weg von Techno und Miami Bass bewegen ("Kokosnuss", "Tipps von mir", "Mami" & "Country Girl"). Die Abnutzungserscheinungen, die Yannik beschreibt, sehe ich auch. Aber wie schon gesagt, innovative Musik war nie ihr Markenkern, deswegen war diese Entwicklung abzusehen. Sie kann auf Dauer am Ende nur so und so viele Leute und Ideen provozieren, ehe sich auch das verbraucht hat und die Menschen aus purer Langeweile zum nächsten großen Ding überwandern.