Aerosmith - "Rocks"
"I'm baaaack! I'm back in the saddle agaaaaiin!" So steigt Steven Tyler ins vierte Studio-Album ein und zeigt stimmlich direkt, wo der Hammer hängt. Seine Bandkollegen stehen dem in nichts nach. Zusammen setzt das Quintett seinen bemerkenswerten Lauf der Siebziger fort, ehe das Bandgefüge Ende des Jahrzehnts zerbröselt. Bis dahin ist es 1976 aber noch ein bisschen hin. "Rocks" gilt gemeinhin als eines der Highlights der frühen Bandphase.
Zusammen mit dem Highspeed-Rock'n'Roller "Rats In The Cellar" schreiben Aerosmith zwei absolute Klassiker der Band-Historie, die in der Folge zu regelmäßigen Stammgästen im Live-Programm der Bostoner mutieren. Einen Grund hierfür liefert, dass Produzent Jack Douglas (unter anderem John Lennon, Patti Smith, New York Dolls) den Live-Sound der Combo ganz hervorragend einfängt.
Welchen Einfluss auf kommende Generationen das hatte, hört man gerade letztgenannter Nummer an. Hier rollen die Gitarren ähnlich, wie man sie ein Jahrzehnt später bei Bands wie Guns N' Roses zu hören bekommt - und da war noch lange nicht Schluss, wie Coverversionen von Aloe Blacc oder die Kollabo mit Shootingstar Yungblud zeigen.
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