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Emil Dröll

1. Landmvrks - The Darkest Place I've Ever Been
2. Turnstile - Never Enough
3. Ghost - Skeletá
4. Herbert Grönemeyer - Unplugged 2
5. Deftones - Private Music
6. Alice Cooper - The Revenge Of Alice Cooper
7. Van Morrison - Remembering Now
8. Spiritbox - Tsunami Sea
9. Lorna Shore - I Feel The Everblack Festering Within Me

Mein erstes Jahr auf laut.de, dementsprechend überrumpelt hat mich der ganze Listenwahnsinn zum Jahresende. Hätte mir jemand gesagt, dass meine Lieblingsalben 2025 später öffentlich zur Schau gestellt würden, hätte ich mir wahrscheinlich ein bisschen mehr Zeit bei der Auswahl gelassen.

Aber egal, mein absolutes Jahreshighlight ist und bleibt das neue Landmvrks-Album. Nicht nur, weil es mir Metalcore nähergebracht hat, ein Genre, auf das ich mich zuvor nie so richtig einlassen wollte, sondern weil die Band damit ein echtes Meisterwerk abgeliefert hat. Ebenfalls tief in mein Herz gespielt haben sich Ghost: mit einem starken Album und einem noch stärkeren, handylosen Konzert, bei dem ich die Ehre hatte, dabei zu sein. Live-technisch hatte 2025 ohnehin einiges zu bieten: Get The Shot, Linkin Park, AC/DC, SSIO und natürlich Landmvrks sorgten bei mir für besonders bleibende Eindrücke.

Ein paar Extra-Listening-Sessions gingen dieses Jahr selbstverständlich auch an Ozzy. ... und Turnstile? Ein wunderschönes Album, das die Gesamtwertung mehr als verdient gewonnen hat. Mehr Hardcore als H.P. Baxxter und mindestens doppelt so gut wie das neue Daniel Caesar-Album!

Special Thanks gehen raus an die Hardcore-Community (sorry nochmal für die Existenzbeleidigung), Thomas Anders und die Redaktions-Eistruhe.

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