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Everybody’s Gone to the Rapture

... das zweite große Indie-Spiel bekam einen ebenso großen Soundtrack. Wo "Dear Esther" als Debüt noch Kinderkrankheiten hatte, wurde Currys zweite Arbeit Everybody's Gone to the Rapture zum Fan-Liebling. Die Story ist diesmal rätselhafter und nicht ganz so unendlich traurig. Wir bewegen uns durch die englische Provinz und versuchen anhand von Aufzeichnungen zu verstehen, warum plötzlich alle Bewohner verschwunden sind: wieder ein berührend narratives Spiel.

Der Soundtrack erinnert an Kirchenmusik, besonders eindrucksvoll geraten die Passagen von Sängerin Elin Manahan Thomas. Jessica Curry sagte dem Guardian: "Ich wollte etwas Zeitloses schaffen. Die Partitur basiert auf dem pastoralen Ideal, dieser Nostalgie für ein England, das nie existierte."

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