Das Auge isst mit? Na, vielen Dank! Statt Süßem gibts zum Kürbisfest in diesem Jahr Saures auf die Netzhäute. Diese Artworks: definitiv keine Augenweide.
Konstanz (alc) - Juhu, this is Halloween... again. Längst hat der über den Umweg über die USA zu uns geschwappte irische Brauch auch bei uns Fuß gefasst. Wir können uns (und euch) also ersparen, ein weiteres Mal zu erklären, was es mit dem Kürbisfest auf sich hat. Auf die Scharen von Gespenstern, Vampiren, Skeletten und Monstern, die sich am Samstagabend aller Voraussicht nach vor eurer Tür manifestieren werden, um Süßes oder Saures zu erschnorren, möchten wir euch trotzdem einstimmen, mit diesen Scheußlichkeiten:
Ganz entgegen unserem sonstigen Arbeitsethos haben wir bei der Auswahl getan, was üblicherweise eher verpönt ist: Wir haben die Bücher nach ihrem Einband beurteilt, respektive die Alben nach ihren Covern. Es geht wirklich rein ums Optische. Die Musik, die in diesen teils beklemmenden, teils recht ekligen, teils aber auch einfach schweinehässlichen Verpackungen steckt, könnte also auch blumigen Liebreiz verströmen. Theoretisch. Das findet jedoch nur heraus, wer sich von den Hüllen nicht abschrecken lässt. Viel Glück.
So klingt Halloween!
Für die passende akustische Untermalung eurer Halloween-Party empfehlen wir wie so oft einen Abstecher zu laut.fm. Zwar haben wir noch kein von der Redaktion kuratiertes Gespenster-Radio. Wir setzen das auf die To-Do-Liste für nächstes Jahr, zusammen mit der Schnapsidee, alle Alben der Band Helloween zu ranken, oder von Ghost, oder das Oeuvre der Smashing Pumpkins. (Wo steckt dieser Kabelitz, wenn man ihn braucht?) Bis dahin muss euer Gruselfest aber nicht unbeschallt bleiben. Unter den Tausenden laut.fm-Sendern findet sich doch wohl etwas Passendes ... BOO!






































































































































































































































































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