Jay Kay kehrt als Cyber-Roboter zurück und lädt zur Mutant-Disco: Checkt den Clip zum neuen Song.

Konstanz (mis) - Fasten your seatbelts: Jamiroquai is back. Einem kurzen Social Media-Trailer folgt heute der vollständige neue Track "Automaton". Neuer Song, neuer Kopfschmuck: Getreu den Refrain-Lyrics ("I'm automaton") funkelt auf Jay Kays Kopf ein LED-Cyber-Helm, der hervorragend mit dem extrem elektroorientierten Funk-Pop korreliert. Jay Kay lädt zur Mutant-Disco in bester Daft Punk-Tron-Manier, oder sagen wir doch gleich Giorgio Moroder. Eine Frischzellenkur, die dem alten Soul-Funker in dieser Form wohl niemand zugetraut hat.

Es verwundert nicht, dass den Song wie auch die gesamte neue Platte "Automaton" Jay Kay und Jamiroquai-Keyboarder Matt Johnson komponiert haben. Was wohl der Drummer 2017 so macht? Warten wirs ab. "Automaton" erscheint am 31. März.

Als Inspiration für die neuen Songs diente Jay Kay nach eigenen Worten der Anstieg von künstlicher Intelligenz in der Technologie: "Es geht darum, wie wir Menschen anfangen, die schöneren, einfacheren und eloquenteren Dinge in unserem Leben und in unserer Umwelt, ja sogar in unseren Beziehungen mit anderen Menschen, zu vergessen."

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Jamiroquai

Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jamiroquai,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof)

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7 Kommentare mit 2 Antworten

  • Vor 9 Jahren

    boaaah, nur weil die jetzt mal ne andere Schiene fahren, heulen gleich alle rum. Wäre irgendwie scheiße und langweilig, wenn die 20 Jahre lang das gleiche machen würden. Ich find den Song gut. Refrain etwas schwach, aber der Beat und die Visualisierung sind geil.

    • Vor 9 Jahren

      Wie jeder weiß, ist bei Musik nichts wichtiger als die Visualisierung... Das Problem ist nicht, dass sie was Neues machen, sondern dass sie es scheiße machen.

    • Vor 9 Jahren

      Stimmt, im heutigen Zeitalter der Digitalisierung sind audiovisuelle Medien total out. Ganze LPs werden z. T. verfilmt, aber ... ach ... alles total unwichtig. Du findest es scheiße, ich nicht, wir werden niemals heiraten. Ende.

  • Vor 9 Jahren

    puuuuhhhhh.... am anfang dachte ich "ui. hörbar.".
    dann kam der refrain und ich dachte "ui. furchtbar.".
    jetzt ist es durch und ich denke "ui. möglicherweise verzichtbar."
    richtig schlecht finde ich es nicht. man kennt aber auch besseres von jamiroquai.