5 Fragen an Atreyu

"The End Is Not The End", stellten Atreyu kürzlich fest und tauften so ihr Ende April erschienenes neues Album. Der mittlerweile in Deutschland lebende Bassist und Shouter der Metalcore-Instanz, Porter McKnight, beantwortete uns ein paar Fragen.
1. Welches Album hatte den größten Einfluss auf dich als Musiker?
Kann ich auch drei nennen? Paul Simon – "Graceland", Nine Inch Nails – "The Downward Spiral" und Radiohead – "Ok Computer"
2. Auf welche(s) deiner Riffs/Melodien/Lyrics/Patterns bist du am meisten stolz?
Wir haben einen neuen Song namens "Children Of Light". Ich schrieb die Melodien und Lyrics zum Screaming-Part in der zweiten Strophe. Darauf bin ich momentan sehr stolz.
3. Was sollte sich in der Rock-/Metal-Community zum Besseren verändern?
Das betrifft natürlich nicht alle, aber generell sollte man es einfach lassen, andere Leute zu judgen. Das gilt für die ganze Welt, nicht nur für die Metal-Community. Hört auf damit, lasst die Menschen einfach tun, was sie tun wollen.
4. Was zeichnete die Arbeit an "The End Is Not The End" im Vergleich zu früheren Projekten besonders aus?
Wir haben die Hälfte davon in Japan und die andere Hälfte auf einer Insel vor der Küste Washingtons geschrieben. Das war eine ganz andere Erfahrung, als die ganze Zeit im Studio festzustecken.
5. Welches Buch sollte man unbedingt gelesen haben?
"Der Alchimist" von Paolo Coelho oder die gesamte "Das Lied von Eis und Feuer"-Reihe von George R.R. Martin.
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