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Matthew C. Whitaker - "Songs For The Weary"

Da sitzt er, der gute Matthew, wie der Mann in den Bergen, auf einen Stuhl verpflanzt. Mit geschlossenen Augen fläzt er auf dem Sitzmöbel und sinniert über was auch immer. Das so gestaltete Cover passt ganz gut zum Duktus des Albums: "Songs For The Weary", zu Deutsch "Lieder für die Erschöpften", bietet das Antidot für den hektischen Alltag, wie ein vertonter sonniger Sonntagmittag, wenn die Sonne durch das Blätterdach des Baumes scheint, unter dem man es sich gemütlich gemacht hat.

Sanfte klingende Instrumentierungen untermalen die kurzen, aber intensiven Songs. Streicher, Keyboard-Spielereien, Besen-Schlagzeug und immer wieder Matthews angenehme Stimme sorgen für eine Rundum-Wohlfühlatmosphäre, die ganz im Gegensatz zum Sound seiner Hauptband Henge steht, die mit gepflegtem Sockenschuss einen instrumentalen Ringelpiez nach dem anderen abfeuert.

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Matthew C. Whitaker - "Songs For The Weary"*

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