VÖ: 11. September 2026 (Garip Werkstätten) HipHop/Rap
13 Jahre ist das Debüt der Münchnerin Ebow nun schon alt. Bayerische Rapper jeden Geschlechts haben wir seitdem kaum mehr, umso mehr erfreut der regelmäßige Veröffentlichungsrhythmus: Knapp zwei Jahre nach "FC Chaya" folgt die "Typologie Eines Lebens". Hört sich etwas ungelenk nach Schreibmaschinenkurs …
Ebows Musik kann übrigens echt stabil sein, glaube ich anhand von Auszügen. In Interviews find ich sie hart anstrengend, soweit versaut mir die Persona ein bisschen.
Ich kenne nur ein altes Interview, da fand ich die auch schwierig, aber das letzte Album und dieses… so gut, da könnte sie auch Fler sein in Interviews
Ne, da überkommt mich der alte Fremdscham, wenn jemand Deutsches irgendwas Sentimentales oder Deepes erzählen und Sprechgesangskunst imitieren will. Ähnlich wie der Fremdscham, den ihr beim Lesen meiner Kommentare über Deutschrap empfindet
...vor allem, wenn die Tracklist mit "Wasser" beginnt und mit "Sonne & Mond" endet, aber den Versuch "startet" mit "Typologie Eines Lebens" (zum Teil Tatächlich) originell zu klingen. Aber wer independent ist, der Ciaot auch mal hinter die Coolissen.
Puh, Album Nr. 6, noch nie was von gehört. Bei Ebow denk ich eher an das ehemalige laut muppet ElbowBilly oder wie der hieß
Reingehört in alle youtube Singles zum Album. Das ist wack, sorry. Nichtssagende Beats treffen auf kraftlose Performance ohne irgendetwas markantes beizutragen. Deutschrap ist einfach dead wie Väter
Das hat mich jetzt jedoch animiert ins Juju-Album reinzulauschen, das hatte ich ganz vergessen..vielleicht geht da ja mehr
13 Jahre ist das Debüt der Münchnerin Ebow nun schon alt. Bayerische Rapper jeden Geschlechts haben wir seitdem kaum mehr, umso mehr erfreut der regelmäßige Veröffentlichungsrhythmus: Knapp zwei Jahre nach "FC Chaya" folgt die "Typologie Eines Lebens". Hört sich etwas ungelenk nach Schreibmaschinenkurs …
Nach "die heilige Haiyti" hatte ich keine Lust mehr weiterzulesen und reinzuhören, weil ich die Bewertung nicht mehr ernstnehmen kann. Sry
Ebows Musik kann übrigens echt stabil sein, glaube ich anhand von Auszügen. In Interviews find ich sie hart anstrengend, soweit versaut mir die Persona ein bisschen.
Da kann die Künstlerin aber doch nichts für, was der Rezensent schreibt.
Ich kenne nur ein altes Interview, da fand ich die auch schwierig, aber das letzte Album und dieses… so gut, da könnte sie auch Fler sein in Interviews
Ne, da überkommt mich der alte Fremdscham, wenn jemand Deutsches irgendwas Sentimentales oder Deepes erzählen und Sprechgesangskunst imitieren will. Ähnlich wie der Fremdscham, den ihr beim Lesen meiner Kommentare über Deutschrap empfindet
...vor allem, wenn die Tracklist mit "Wasser" beginnt und mit "Sonne & Mond" endet, aber den Versuch "startet" mit "Typologie Eines Lebens" (zum Teil Tatächlich) originell zu klingen. Aber wer independent ist, der Ciaot auch mal hinter die Coolissen.
Puh, Album Nr. 6, noch nie was von gehört. Bei Ebow denk ich eher an das ehemalige laut muppet ElbowBilly oder wie der hieß
Reingehört in alle youtube Singles zum Album. Das ist wack, sorry. Nichtssagende Beats treffen auf kraftlose Performance ohne irgendetwas markantes beizutragen. Deutschrap ist einfach dead wie Väter
Das hat mich jetzt jedoch animiert ins Juju-Album reinzulauschen, das hatte ich ganz vergessen..vielleicht geht da ja mehr