Die schwedische Pop-Ikone schickt ihrem kommenden Album zwei Singles mit schlafzimmertauglichen Dirty Talk voran.
Stockholm (dml) - Wer sagt, dass man in seinen Vierzigern nicht bratty sein kann? Robyn liefert dafür Beweis. Über einen Monat nach ihrer letzten Single "Dopamine" veröffentlicht die Schwedin gleich zwei neue Tracks.
Bei "Talk To Me" handelt es sich noch um eine klassische Dance-Pop-/Synth-Pop-Nummer, inhaltlich bekommt man hauptsächlich schlafzimmertauglichen Dirty Talk mit pikanten Sex-Anspielungen geboten: "I'm coming fast so guide me in / Just hit me up and talk to me, work up a vibe". Damit reiht sich der Song passend in das generelle Theme ihres nächsten Albums "Sexistential" ein.
Die gleichnamige Single dagegen elektrisiert mit Schmackes und taugt als absoluter Club-Banger. Mit ihrer teils robotisch, teils gechoppt wirkenden Delivery erinnert sie ein wenig an eine klanglich cleanere Version von Benny Benassis "Satisfaction". Ihre Verse kommen schön frech, sexy, feminin und provokant: "Fuck a Plan B, baby, it's no big deal / I'm already ten weeks in maternity", oder "My body's a spaceship with the ovaries on hyperdrive / Got a whole universe inside that exists in between my thighs". Besonders zum Schmunzeln aber bringt der Gedanke, dass sich eine Mommy, wie sie sich auf dem Stück darstellt, ausgerechnet mit Hentai auseinandersetzt. Alleine der Gedanke wirkt skurril.
Damit machen "Talk To Me" und vor allem "Sexistential" ordentlich Stimmung für ihr nächstes großes Projekt, das am 27. März erscheinen soll.

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