Amy Winehouse - "Back To Black"
Mit ihrem 2003 erschienenen Debüt "Frank" setzte Amy Winehouse im Vereinigten Königreich ein erstes großes Ausrufezeichen als aufstrebende neue Sanges-Diva. Ihr erster Albumstreich entstand unter anderem in Zusammenarbeit mit Erfolgsproducer Salaam Remi. Die Ausrichtung auf Jazz und Soul gefiel den Briten, aber im Nachhinein Amy selbst gar nicht mehr: "Das Marketing war verpfuscht, die Werbung Promotion furchtbar, alles war ein einziges Chaos."
Zwei Jahre später ging sie eine Beziehung mit Blake Fielder-Civil ein und hing tagelang in Pubs in Camden ab, wo aus den Lautsprechern immer wieder 60er-Pop lief. Das diente ihr als musikalische Grundlage und Inspirationsquelle für ihr zweites Album "Back To Black". Zusammen mit Mark Ronson entwickelte sie ihre eigene Definition von Retro-Pop, die in elf Songs mündete, die mit Fug und Recht als Klassiker gelten.
Das deutsche Publikum goutierte das alles erst so richtig nach Amys tragischem Tod, der vor den Augen der ganzen Welt langsam vonstatten ging. Was hätte aus ihr noch werden können, hätte sie ihre Dämonen besiegt?
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