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Mastodon - "Blood Mountain"

Vor der Veröffentlichung von "Blood Mountain" machten sich einige Mastodon-Fans schon fast ins Höschen, weil sie vom Indie Relapse zum Major Warner wechselten. Doch Mastodon lieferten auf ganzer Linie ab. Bereits beim Release machte das Wort vom Meisterwerk die Runde, und so ganz abwegig erscheint es nicht, das dritte Studio-Album der Amerikaner auch als solches zu bezeichnen. Zumindest im Band-Kontext.

Musikalisch sind die Unterschiede zur Vergangenheit zwar hörbar, aber es ist unverkennbar dieselbe Band. Die Hardcore-Einflüsse, schon immer Teil ihrer DNA, treten fast vollständig in den Hintergrund, hinter die mitreißende Wucht des Heavy Metals. Die Herrschaften mischen oldschool Progrock, psychedelische Elemente und freejazzige Passagen mit Stoner-Rock und Sludge Metal.

Die Vielzahl an unterschiedlichen Einflüssen mag auf dem Papier überladen wirken. Im Endprodukt klingt das alles aber wie aus einem Guss, ausgewogen und in perfekter Symbiose. Alles ist hier untrennbar miteinander verbunden.

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