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Johannes Jimeno

1. The Weeknd – Hurry Up Tomorrow
2. Bad Bunny – Debí Tirar Más Fotos
3. Nine Inch Nails – TRON: Ares
4. Rosalía – Lux
5. Larry June, 2 Chainz & The Alchemist – Life Is Beautiful
6. Oneohtrix Point Never – Tranquilizer
7. Djo – The Crux
8. Reezy – Born Spinner
9. Selena Gomez & Benny Blanco – I Said I Love You First
10. Clipse – Let God Sort Em Out
11. Tyler, The Creator – Don’t Tap The Glass
12. Marina – Princess of Power
13. Playboi Carti – Music
14. Sally Shapiro – Ready To Live A Lie
15. John Maus – Later Than You Think

Der Januar war äußerst gut zu mir, spendierte er mit The Weeknd und Bad Bunny direkt am Anfang des Jahres zwei Alben meiner beiden Lieblingskünstler. Entsprechend liefen sie in heavy Rotation durch das ganze Jahr, das weniger große Highlights bereithielt, mit Außnahme von Rosalías "Lux", ein famoser Geniestreich.

Der Film war leider nur Mittelmaß, doch der Soundtrack der Nine Inch Nails zu "TRON: Ares" entschädigte gewaltig. Der Dad-Pop von Djo, die feinen Beats von Reezy oder die Raffinesse von Clipse entpuppten sich als weitere Perlen. Besonders "Life Is Beautiful" von Larry June, 2 Chainz & The Alchemist segelte derart nonchalant in meinen Gehörgang, dass ich all den Stress, den das Leben so mit sich bringt, zuweilen vergaß. Auch der "Tranquilizer" von Oneohtrix Point Never stach mit wohliger Elektro-Nostalgie hervor.

2025 bot weniger von meinen üblichen Artists als sonst, trug mich dennoch stabil hindurch und gab mir die Möglichkeit, ein paar verpasste Alben nachzuholen. Schauen wir mal, was 2026 für uns bereithält.

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