Bratwurst, Bockbier, Beckenbauer, Benz: Der Ärzte-Sänger seziert sein Heimatland und kommt zu dem Schluss: "I'm so happy to be deutsch!"
Berlin (mis) - Eine ausverkaufte Redetour, eine ausverkaufte Die Ärzte-Tour, es läuft gut für Farin Urlaub. Aber nicht gut genug, als dass er den Blick für aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen verlieren würde. "Happy To Be Deutsch!" heißt seine heute veröffentlichte Single, der erste Solo-Output seit 2014 ("Faszination Weltraum").
Darin verarbeitet der 62-Jährige das Thema Heimat auf seine ganz eigene Art: Zynisch, gewohnt sarkastisch, aber eben auch liebevoll. Deutschland, ein Land von Amateuren, das sich im Selbstmitleid suhlt und wo nicht mal die Bahn pünktlich fährt. Wo "Bratwurst, Bockbier, Beckenbauer, Benz" als das Nonplusultra gilt, aber eben auch Wahlerfolge von Rechtspopulisten. Will man in so einem Land leben? Urlaub findet schon, zitiert Brecht, reimt unnachahmlich "Henker" auf "Lenker" und Rudolf Schenker und gibt seinen Hörer:innen nebenbei noch Geschichtsunterricht. Es ist seine beste Solokomposition seit sehr langer Zeit.
Denn auch musikalisch überrascht der Song mit luftigem NDW-Beat und einer Keyboard-Hook, die entfernt an den Die Ärzte-Funtrack "Elektrobier" von der EP "5, 6, 7, 8 - Bullenstaat" erinnert, ans erste Album von Wir sind Helden, und vom Synthie-/Rock-Arrangement auch entfernt an "Narcotic" (Liquido).
Der Song läuft nur unter dem Artistnamen Farin Urlaub, ob seine Solostammband Racing Team ("FURT") mit von der Partie ist, wurde zwar nicht bekannt, ein neues Soloalbum erscheint jedoch im Herbst.









17 Kommentare mit 61 Antworten
peinlich
bist du
Finde den Song fantastisch und ein neues Album ist schon für Herbst angekündigt.
Deinem Kommentar kann ich nichts mehr hinzufügen
Das ist das erste Mal dass mich FU nach "Wahrheit übers Lügen" wieder wirklich gecatched hat. Mir kamen die Racing Team Alben irgendwann zu überproduziert und "groß" vor. Das hier aber erinnert wieder sehr an die 2000er Zeit. Nice!
62?
Holy Fuck
Old man yells at cloud
Demokratie zählt immer nur, wenn die eigenen davon profitieren. 50 % der Deutschen wollen rechts und konservativ. Wie lange wollt ihr noch dagegen anschreien? Sowohl die Wahl der AfD als auch der Linken ist legitim. Der Wille der Mehrheit ist anzuerkennen. Links und Rechts sind auch nur zwei Seiten, von denen keine besser oder schlechter ist.
"Der Wille der Mehrheit ist anzuerkennen."
Ich war nie gut in Mathe, aber 50% ist keine Mehrheit von irgendetwas, sondern die Hälfte.
Abgesehen davon ist der Wille der Mehrheit, sofern er zweifelsfrei erfasst ist, natürlich nicht einfach widerspruchslos hinzunehmen, wenn er z. Bsp. gegen Menschenrechte verstößt.
Nachtrag: Lösch dich!
Nachtrag: ca. mindestens 80% der Deutschen wollen rechts und konservativ in Deutschland
.
Und da haben wir wieder die verbale Verharmlosung von rechts. Bei Linksextremismus vs. Rechtsextremismus würde ich vielleicht zumindest noch eine Diskussion zulassen, aber links ist NICHT vergleichbar mit rechts, auch nicht mit dem blöden Zwei-Seiten-Bild. Rechts ist Hass, rechts ist rückständig, rechts liebt sich selbst am meisten, rechts verteilt keine Chancen, rechts ist immer unfair.
Rechts ist Kapital.
ich denke auch es ist egal was wollen 50 prozent von deutschen weil ganze welt will das gegenteil
„Links und Rechts sind auch nur zwei Seiten“
Hier schon: Nein. Links und Rechts sind nichtmal politische Lager, sondern die gröbstmöglichen Schubladen. Auch wenn wir noch Mitte als dritte Schublade hinzunehmen und vielleicht sogar halblinks und halbrechts haben wir damit keine echten politischen Positionen sondern nur willkürliche Zuordnungen von echten politischen Strömungen zu Fächern, in welche wir die reinstecken. Aber was sind die echten Positionen, Richtungen? Da gibt es einmal die Idee, dass die Politiker dafür sorgen sollten, dass es ihren Wählern möglichst gut geht und nicht nur den Reichen und Superreichen. Dass der Bundeskanzler vielleicht nicht ein verzogener Richtersohn mit Millionen auf der hohen Kante und einem Privatjet, sondern lieber einer von uns, der schonmal richtig gearbeitet hat. Die Regierung muss in einer Demokratie für das Volk arbeiten und nicht für das Geld, Momentan sollen wir immer mehr arbeiten und auf mehr verzichten, während die Menschheit nie besser aufgestellt war. Und die Reichen wurden und werden immer reicher. Das muss aufhören. Wir brauchen Fairness, wir müssen zusammen arbeiten.
Das ist eine von vielen Positionen. Überlegt selbst, ob das vielleicht eine gute Position ist.
Eine andere Position: Ausländer sind schuld daran, dass deine Lebensqualität nicht so hoch ist wie sie sein könnte. Und die wissenschaftlichen Untersuchungen, die sagen, dass die billigen Arbeitskräfte, die durch die Ausbeutung des globalen Südens zu uns getrieben werden, positive Effekte auf „unseren“ Reichtum haben, die wurden von ideologisch verblendeten wokisten erstellt. Cultural marxism. AWFUL. Die Wissenschaft ist gekauft, glaubt ihnen nicht, glaub uns. ES SIND DIE AUSLÄNDER UND DIE TRANSEN.
Gibt noch ganz viele andere Positionen über die wir reden können, aber links und rechts sind keine.
Ich merke mal an, dass es in der deutschen Öffentlichkeit im Grunde keine linken Positionen gibt. Vielleicht mal als klitzekleine Nebengeräusche vom Paritätischen Wohlfahrtsverband oder anderen zivilgesellschaftlichen Vereinigungen.
Ab und zu darf Heidi mal in Talkshows Leute zerlegen. Aber ihre Partei ist verschwindend klein, und im Grunde ist sie auch "nur" sozialdemokratisch. Vielleicht klappt das mit dem Links-Rechts-Vergleich nicht mehr ganz so doll, wenn 50% der Deutschen rechts wählt, und der Rest sich irgendwo im konservativen Spektrum verortet. Um diese "Schubladen" gut voneinander zu unterscheiden und sie nützlicher zu machen, wäre öffentliches Profil von ihnen (samt Realitätscheck) vielleicht eine gute Idee...?
Ansonsten: Wo ist das Problem mit Schubladen in der Politik? Damit gingen doch sowieso schon immer Spektren einher, und Uneinigkeiten bei bestimmten Themen sind da inbegriffen. Wenn jemand ein Problem mit Unterschiedlichkeit, Empirismus, oder niedrigen Hierarchien hat, wird er wohl ein Rechter sein. Wenn jemand nicht a priori eine Gesellschaftsgruppe oder ein Land priorisiert, und entsprechend in der Lage ist, eine breitere Datenlage und Kontexte zu verarbeiten, wer grundsätzlich Leiden ALLER Menschen minimieren will - wird wohl ganz gut in die linke Schublade passen. Was aus dieser Einsortierung für Denkmuster und Empathiefähigkeiten folgen, bestätigt sich meiner Erfahrung nach ziemlich sicher in der Realität.
Wenn z.B. jemand überzeugt "Ausländer" hasst, würde ich mich nicht sehr weit aus dem Fenster lehnen, wenn ich annehme, dieser Mensch wird viel von "Deutschland!!!!" halten, nicht sehr wohlwollend gegenüber Queeren sein, und eher unbewegliche Überzeugungen haben, wIE "Frauen" und "Männer" zu sein haben.
Sicher, Menschen sind viel komplexer als diese Schubladen, und gelegentlich gibts auch mal etwas widersprüchliche Mischungen aus beiden Schubladen. In der Praxis sind sie aber ein brauchbarer Indikator dafür, bei was für Themen man mit einer gewissen Einigkeit mit Zeitgenossen rechnen kann. Sie sparen Zeit, und man erfährt schnell, ob es eine Möglichkeit gibt, sich mit jemandem zu verstehen. Aber okay, jetzt bist Du erst mal mit einer Antwort dran, warum wirklich all das komplett verkehrt ist, Capsi
Das Problem mit den Schubladen ist, dass die Leute dann in denen aus ihrer Schublade die Verbündeten sehen und in denen aus der anderen den Feind, obwohl es viele diese beiden Schubladen teilweise überspannenden Koalitionen gibt. Wenn wir wirklich nur rechts und links nehmen, dann müssen wir mich in die Links-Schublade stecken und meinen alten Bekannten Alexander in die rechts-Schublade, er ist der Spross einer gut situierten katholischen Familie vom (Münster-)land. Er wählt CDU und ist bei vielen Themen sehr konservativ, glaubt aber auch an christliche Werte und das Mensch niemals so ein Scheiß machen sollte, wie er unter Hitler geschehen ist. In einem nicht kleinen Teil politischer Fragen sind unsere Positionen kongruent, in einem ebenfalls nicht kleinen Teil wenigstens kompatibel.
Was bringt es mir da, wenn diese Schubladen „in der Praxis […] aber ein brauchbarer Indikator dafür [sind], bei was für Themen man mit einer gewissen Einigkeit mit Zeitgenossen rechnen kann?“ warum sollte ich beim Koalitionen bilden Zeit sparen? Sollten Alexander und ich denken, dass er besser mit Neonazischweinen kompatibel ist als mit mir und soll ich denken, dass ich besser mit sozialliberalen Ancap-Jüngern zusammenpasse als mit ihm?
Cui bono? (Diejenigen, die verlieren, wenn das Volk zusammen arbeitet)
Btw, auch bei Positionen, die inakzeptabel sind, die eine von mir oben beschriebene, ist es sinnvoll auch gemeinsame Themen anzuerkennen und Bereitschaft zum Dialog zu haben, da die Chancen Menschen von solchen Positionen abzubringen signifikant höher sind, wenn eine gemeinsame Grundlage möglich ist und durch den gemeinsamen Schubladensplit nicht verunmöglicht wird.
Und letztlich ist es eine total beschissene Idee den unterschiedlichen Positionen, die du aktuell bei „rechts“ einordnest, das Gefühl zu geben, dass die zusammen gehören. Tun sie nämlich nicht.
*Aber wenn du die in die gleiche Schublade steckst begünstigst du deren Zusammenarbeit.
Drive-by Gleep mal wieder mit einen semi-relevanten Infodump wie politische Willensbildung und Entscheidungsfindung abseits parteipolitischer Mechanismen und Spektren funktionieren kann:
In 2015, we handled our first major case using a bridge-making algorithm. Uber's entry into Taiwan sparked a firestorm. We introduced Polis, a tool designed to find "uncommon ground."
According to research, any social network with a "dunk button" (reposting) leads to polarisation. Polis removes these buttons. In fact, it doesn't even have a reply button.
Participants see a statement from a fellow citizen and can only agree or disagree. Then, they see a visualisation where their avatars move towards a group of people who feel similarly.
Crucially, we offer a "bridging bonus." We reward people who share ideas that speak to both sides. Using traditional machine learning tools such as principal component analysis (PCA) and dimensional reduction, we highlight ideas that bridge divides.
We flipped the incentive for going viral from outrage to overlap.
After just three weeks, the result was a coherent bundle of ideas that left everybody slightly happier and nobody very unhappy. The consensus on principles became law and seamlessly resolved the conflict.
From Gridlock to Governance
This approach highlights a crucial insight: how we deliberate matters. It's about exercising our "civic muscle."
Research shows that, when polled individually, people tend toward YIMBY or NIMBY (Yes/Not In My Backyard). But when deliberating in small groups (e.g., groups of 10), people shift to MIMBY (Maybe In My Backyard, if...). Group deliberation is transformative. It engages a different aspect of us and inoculates against outrage, an effect that can last for years.
We see this dynamic repeatedly. When polarised petitions emerged about changing Taiwan's time zone (+8 vs. +9), individual polling showed gridlock. But bringing people into structured groups revealed a shared underlying value: making Taiwan seen as unique. They collaboratively brainstormed better ways to achieve that goal (e.g., Gold Card residency programme) than an expensive time zone change.
This illustrates the "legitimacy of sensemaking." At their root, many conflicts have common knowledge problems. The solutions are made tangible simply by ensuring local knowledge is well-known by everyone, and everyone knows that everyone knows it.
For example, in our marriage equality debate, polarisation occurred because one side argued for individual rights ("hūn"), while the other focused on family kinship ("yīn"). They were arguing about different things. Once this interpretation became common knowledge through legitimate sensemaking, the path forward (legalising individual weddings without forcing family kinship) became clear, depolarising the issue.
Naise, magst du noch einen Link bereitstellen?
Oh ja, hab ich vergessen.
Ist von Audrey Tang, der ehemaligen Digitalministerin Taiwans. Der konkrete Auszug ist von hier
https://civic.ai/manifesto/
Gibt auch ein frei verfügbares Buch, das die damit verbundenen Themen näher behandelt (hab da selbst bisher aber nur die ersten ein, zwei Kapitel von gelesen. Müsste da eigentlich mal wieder einsteigen)
https://plurality.net/
Das Hauptproblem besteht mEn darin, dass weder rechts, konservativ oder rechts-konservativ irgendeine passable Lösung für die Probleme in diesem Land, geschweige denn auf globaler Ebene, haben. Scapegoating hilft herzlich wenig dabei, die Wirtschaft auf die Zukunft auszurichten, um nur ein Beispel zu bennen. Besitzstandwahrung hilft höchstens den Merz Fanboys und -girls und die sind alle Ü67. Fairerweise muss man sagen, dass auch die meisten Vorschläge der Linken ebenfalls Mumpitz sind. Krieg stoppen jetzt und bezahlbare Mieten für alle sofort klingt toll, es sind im Endeffekt aber nur billige populistische Parolen. Politisch steuert Deutschland mit der immer größer werdenden Zustimmung für die AfD auf eine Katastrophe zu. Da wird nur noch die Auswanderung helfen.
Danke Gleep, interessanterweise bin ich auch so auf diese Taiwan-Sache gestoßen, nämlich bei einem Versuch die 0,003kWh pro LLM-Anfrage sinnvoller zu verwenden:
Hier mein Beitrag zum Thema: Gute Welt, wie?
(Triggerwarnung: AI-Slop)
https://ancientcave.blogspot.com/2026/04/a…
Ihre Haare sind mir Wurscht, aber dass das ganze Konzept dieser Partei quasi mit Menschenhass beginnt und damit auch schon endet, ist halt mal ne Erwähnung wert. Das triggert mich nicht, aber das zeigt, wieviel Substanz in dieser AFD steckt - null! Was mich eher triggert ist, dass so eine Reissbrett Partei soviel Aufmerksamkeit erfährt (in dem Sinne, dass ihre Mitglieder werden) und dass man dem quasi nicht entkommen kann. Mein Facebook Profil ist voll davon und ich weiss nicht mal warum. Nervt halt einfach.
Was auch nervt ist, dass sich Politik tlws. nur deshalb verkauft, weil da ne - sorry - "geile Tante" dahinter steckt. Das Gleiche ist ja auch bei der C de U zu erkennen, die gerade erst auf ihrem letzten Machthöhepunkt gezeigt hat, dass die Dame eigentlich absolut nichts drauf hat. Ein 100 % kommerzieller Produkt, ohne jeden gesellschaftlichen Mehrwert. Da darf man sich schon mal getriggert fühlen, dass gerade solche generischen Produkte, so sehr im Fokus stehen
Vielleicht sollten wir generell einfach mal aufhören Probleme lösen zu wollen - die Dinge einfach mal loslassen. Dann kommen die Lösungen von ganz alleine auf uns zu. Wenn wir ständig Druck ausüben, fühlt sich so eine Lösung auch mal schnell in die Ecke gedrängt. Also, ich würd's mal lassen ne Zeit und mal schauen, was passiert. Ehrlich, nur'n guter Rat.
...ganz kurz noch dazu: Julia Ruhs hat eine interessante Metapher geschlagen hierzu, nämlich, dass wir - also Deutschland - so ähnlich feststecken wie Timmy in der Ostsee. Find' ich einen interessanten Gedanken. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, wer jetzt schuld ist und ob man hier Äpfel mit Birnen vergleicht, sondern darum, den Zustand anzuerkennen, dass es so ist, wie es ist. Und vor allem: sich daran zu begeistern, seine Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, das nicht läuft. Vielleicht sind die Politiker aber auch alle hochbegabt und haben bereits alle zukünftig einfließenden Parameter berechnet, Julia Ruhs liefert dafür ja bereits selbst die Erkenntnis, die man getrost für Deutschland anwenden kann: "vielleicht hat er innere Verletzungen und all der Aufriss ist für die Katz."
Quelle:
Bild; Meine Meinung: Der Wal ist wie unser Land: kraftlos, schwerfällig, im Stillstand; von: Julia Ruhs.
„ Mein Facebook Profil ist voll davon und ich weiss nicht mal warum.“
Warum kostet Facebook nichts? Weil deine Aufmerksamkeit das Produkt ist, das die verkaufen. An wen? Leute, die genug bezahlen. In diesem Fall wollen Leute, dass du AfD-Inhalte zu sehen bekommst.
Corporate Social Media ist ein großer Teil des Problems, das wir lösen müssen.
Nutze Facebook gar nicht
Ansonsten hast Du natürlich sehr Recht!
Aber eine Sache möchte ich noch generell klarstellen: Es ist nie gut Menschenverachtung dahingehen anzupassen, aufzuweichen, zu kommerzialisieren, dass sie gesellschaftstauglich wird! Das alle möglichen Zielgruppen davon angesprochen werden. Beim Sozialismus gab es in den 90ern auch den Peak. Dann wurde das komplett kommerzialisiert und Hinz-und-Kunz hat das plötzlich gutgeheißen. Am Ende ist das Ganze explodiert und diese Strömung war tot! Wäre das in der Szene geblieben, hätte das nie so geendet!
Genau das ist doch auch der Reiz von Rechtsextremismus, dass er eben in erster Linie von Heads praktiziert wird, sich andere davon abgeschreckt fühlen und das nicht von jedem jugendlichen Girlie gefeiert wird, die gerade noch Esperanto gelernt hat. Das ist keine Horizonterweiterung, das ist der kommerzielle Supergau!
Und ich hab mich hier schon die ganze Zeit gefragt, was die AfD denn für eine geile Tante hat. Dabei war dje Antwort offensichtlich: die mit den blauen Haaren!
¯\_(ツ)_/¯
๑(◕‿◕)๑
Ich hätte nicht gedacht, dass Timmy überlebt. Wir können zusammen so viel erreichen, wenn wir nicht alle den selben Brei verderben und auch mal unkonventionelle Wege gehen. Was gab es nicht für Köpfe, die gerollt sind... Wissenschaftler, Experten, Walflüsterer... was siegt am Ende? Ein Schlepper. Ein Handwerker! In einem Punkt hat Julia Ruhs recht: Deutschland ist Über-Akademisiert. Und eines ist seit heute auch sicher: WIR haben die Wa(h)l-Freiheit! Prost.
๑(@‿@)๑
>=3
Finds cool, dass Farid hier sehr experimentell unterwegs ist. Steht ihm wirklich gut.
Naja, "Wir sind die Besten" von den Ärzten aus dem Jahre 2007 war jetzt auch nicht großartig anders.