laut.de-Biographie
Douwe Bob
Von Douwe Bob hört man erstmals 2016, als der holländische Sänger für sein Heimatland bei ESC antritt. Dort belegt er mit dem Song "Slow Down" am Ende den 11. Platz. Ruhig wurde es danach um seine Musik nur international, in den Niederlanden chartet er in den Folgejahren regelmäßig.
Dort ist er seit dem Gewinn der niederländischen Castingshow "De Beste Singer-Songwriter van Nederland" (Bester Singer-Songwriter der Niederlande) eine große Nummer.
Der am 12. Dezember 1992 geborene Douwe Bob Posthuma ist in Amsterdam aufgewachsen und bekommt das Künstlerleben schon in die Wiege gelegt.
Sein Vater Simon war als Designer Mitglied der Künstlergruppe The Fool, die unter anderem für die Beatles die Kostüme für das Musikvideo zu "I Am The Walrus" konzipierte.
Douwe lernt in jungen Jahren Klavier spielen und später auch Gitarre. Von klassischer Musik arbeitet er sich über den Jazz an eigenes Songwriting heran.
Auf dem Album "Pass It On" (2015) kooperierte er auf dem Song "Hold Me" mit Kollegin Anouk.
Musikalisch steht Douwe für eingängigen Country mit Folk-Schlagseite, mit dem er seinen eigenen Idolen Bob Dylan, Johnny Cash und Elvis Presley nacheifert.
Songs wie "Multicolored Angels", "Sweet Sunshine" und "Slow Down" etablieren ihn im Formatradio seiner Heimat.
Nachdem er 2016 Vater wurde, ändert sich sein Blick auf das Leben komplett, wie Douwe berichtet. Der Perspektivwechsel inspiriert 2024 das Album "Where Did All The Cool Kids Go?", das poppiger ausfällt als der Americana-Vorgänger "Born To Win, Born To Lose".


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