Atlanta hat Hip Hop mit Artists wie Future, Migos oder Outkast maßgeblich beeinflusst. Diese Werke fassen die musikalische DNA der Trap-Metropole zusammen.
Atlanta (ynk) - In seinem Buch "Rap Capital" stellt der Journalist Joe Coscarelli die Trap-Stadt Atlanta auf eine Stufe mit New York und Los Angeles. Grund genug, um einmal die lange Geschichte dieser absoluten Rap-Metropole Revue passieren zu lassen. Wir blicken zurück auf ...
... die 20 besten ATL-Rap-Alben
Stellt man die Frage nach den besten und wichtigsten Alben in Atlantas Rap-Geschichte, muss man verschiedene Episoden berücksichtigen. Die erste Idee dieser Liste sah fünf voneinander getrennte Kapitel vor:
- die OG-Phase der Neunziger
- die White Tee-Ära der Nullerjahre
- die Peak-Trap-Zeit zwischen 2010 und 2015
- die Soundcloud-Ära von 2016 bis 2020
- die Moderne, von 2021 bis heute.
Aber das wäre wohl zu versöhnlich geraten, also schrammeln wir sie einfach alles zusammen. Um aber ein bisschen allgemeine Repräsentation zu gewährleisten, ein paar Grundregeln:
- nur ein Album pro Artist (ich will auch drei Future-Alben drinhaben, aber es gibt zu viele Acts, über die ich gern sprechen würde)
- nur Rap und melodischer Rap, kein purer R'n'B (sorry an TLC, Janelle Monae und 6lack)
- Plus: Wir ranken heutigen Hörgenuss, nicht reinen Einfluss, deswegen kein Raheem The Dream, kein Shawty Lo, kein OJ The Juiceman. Ich bin da auch nicht happy drüber, aber zwanzig Alben sind schockierend wenig.
Alles klar?
Alles klar!























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