Mehrere Auftritte fielen am Freitag wegen Unwetterwarnung aus. Review/Fotos.

Neuhausen o.E. (drö) - Vor jedem Festival stellt sich dieselbe Frage: Welche Wetter-App liegt richtig? Und wie viel sagt dieses kleine Regenwölkchen-Symbol am Donnerstag vor dem Festivalstart über die Realität auf dem Flugplatz im baden-württembergischen Neuhausen ob Eck tatsächlich aus? In diesem Jahr fällt die Entscheidung leicht – leider erst mal in Richtung Gluthitze.

Dunkelrote Temperaturwerte jenseits der 30-Grad-Marke markieren schon vor dem ersten Ton die Spielregeln. Jeanshosen und Jacken bleiben vielerorts gleich im Auto oder zuhause, während sich der Gedanke an Moshpits eher wie eine Mutprobe als wie Freizeitvergnügen anfühlt.

Pop, Hip Hop, Indie, Punk, Crossover

Organisatorisch gibt sich das Southside routiniert. Die App ist übersichtlich, das Cashless-System funktioniert, und die Check-in-Prozesse werden klar kommuniziert und schnell abgewickelt. Auch das diesjährige Line-up bleibt seiner Tradition treu: Pop, Hip Hop, Indie, Punk, Crossover – alles nebeneinander. Und perfekt für möglichst heterogene Freundesgruppen, die sich sonst schwer auf ein gemeinsames Festival einigen könnten.

Der Donnerstagabend liefert auch direkt den ersten musikalischen Vorgeschmack: Vor der kleinen Fritz-Kola-Stage wird zu sped-up Katy Perry und K.I.Z. gefeiert, während es auf dem Infield deutlich entspannter zugeht. Bei Majan sitzen viele Besucher lieber auf dem Boden, als sich noch einmal ins Getümmel zu stürzen. Die inzwischen angenehmere Abendluft tut ihr Übriges. Auch das Riesenrad ist schon in Betrieb und liefert die ersten Postkartenmotive des Wochenendes. Noch wirkt alles wie ein Aufwärmprogramm. Noch!

Freitagvormittag – und die Stimmung am Höhepunkt

Der Freitagmorgen startet ähnlich unerträglich wie der Vortag. Schlaf gibt es nur so lange, bis das Zelt wärmer wird als die ohnehin schon heiße Außenluft. Die Stimmung auf den Campingflächen erreicht trotzdem früh ihren Höhepunkt. Zu bequem sollte man es sich im Campingstuhl allerdings nicht machen, denn das Festivalgelände lockt bereits am frühen Nachmittag mit den ersten vielversprechenden Acts.

Auf dem Weg zum Sound gilt es zunächst die Foodmeile und zahlreiche Promostände zu passieren. Wer bereit für die ein oder andere Sidequest ist, kann hier Goodies abstauben oder Levin Liam bei einem Meet & Greet begegnen.

Da kommt was auf uns zu

Die frühen Slots gehören zunächst den kleineren Namen des Line-ups. So etwa Vicky, die sich zwar sichtbar nervös gibt, ihre Songs aber souverän über die Bühne bringt. Zu Recht sind beide Wellenbrecher bereits gut gefüllt. Über dem Gelände ziehen derweil immer wieder bedrohliche Gewitterwolken auf. Sie lassen mit Blick in Richtung Abend kurz nervös werden, verschwinden aber zuverlässig wieder, ohne einen Tropfen Regen zu verlieren.

Anschließend übernehmen PA69 die Red Stage und bringen ihren Atzenrap erstaunlich sympathisch auf die Bretter. Bei „Komplett Blau“ sitzt jeder Reim, die Crowd zeigt sich textsicher genau da, wo es darauf ankommt. Obendrauf gibt es eine Mittelfinger-La-Ola gegen die Kommerz-WM, einen Frauenmoshpit zu "XXL", der zwar einige Anläufe braucht, am Ende aber doch zustande kommt, sowie mit "Die Welt Zu Gast Bei Feinden" direkt den erst am Vortag veröffentlichten Song.

Dass Ritter Lean den Gefängnisaufenthalt dann doch lieber auslässt, erweist sich um 18:15 Uhr schnell als goldrichtige Entscheidung. Auch als Genrefremdling lässt man sich hier problemlos mitreißen.

Evakuierung!

Kurz nach 19 Uhr dann der abrupte Cut: Auf den Videoleinwänden erscheint die Meldung, dass das Festivalgelände aufgrund einer Unwetterwarnung geräumt wird. Zuvor war nur über die App gewarnt worden, die Camps auf Wind und Wetter vorzubereiten. Dazu ertönen Sirenen und regelmäßige Durchsagen. Noch bleibt die Stimmung erstaunlich entspannt: Die Menschen setzen sich zügig, aber ohne Hektik in Bewegung und strömen Richtung Campingplätze.

Dort beginnt zunächst das große Sichern der Pavillons und Zelte. Wenig später ziehen Ordner durch die Reihen und machen deutlich: Jetzt wird evakuiert. Alle sollen sich in ihre Autos begeben. Sind noch Plätze frei, sollen die Warnblinker eingeschaltet werden, damit andere, die ohne Fahrzeug angereist sind, Unterschlupf finden können.

Aus den Kofferräumen schallt Musik

Auf den Parkflächen entsteht daraufhin ein ungewohntes Bild. Überall blinken Warnleuchten durch den einsetzenden Regen, während die Festivalbesucher:innen versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Statt Frust macht sich vielerorts Galgenhumor breit. Aus geöffneten Kofferräumen schallt Musik, manche feiern kurzerhand im Auto weiter.

Über die App informiert das Southside-Team fortlaufend über die Lage. Aufgrund von Regen und Blitzschlag werde an einem neuen Zeitplan gearbeitet, heißt es. Wegen des teils miserablen Mobilfunkempfangs gestaltet sich das Verfolgen der Updates allerdings schwieriger als gedacht. Wohl dem, der genügend Proviant mitgebracht hat.

Entwarnung

Um 21:35 Uhr folgt schließlich die Entwarnung: Die Campingplätze dürfen wieder betreten werden. Während zu Festivalbeginn noch jede Tasche kontrolliert wurde, winken die Securities nun zügig zurück auf das Gelände. Der Regen hält zwar an, weshalb viele zunächst in ihren Camps bleiben, doch die Erleichterung ist spürbar.

Nicht alle Acts überstehen die wetterbedingte Zwangspause. Die Auftritte von Filow und A Day To Remember entfallen komplett. Halsey und Levin Liam stehen schließlich ab 22 Uhr auf den Bühnen – allerdings zu einem Zeitpunkt, an dem sich ein großer Teil des Publikums noch auf dem Rückweg vom Campingplatz befindet.

So unerquicklich die Unterbrechung auch war: In der Ausnahmesituation hinterlässt die Organisation einen starken Eindruck. Der Notfallplan greift, sämtliche Ausgänge werden geöffnet, die Kommunikation funktioniert trotz des überlasteten Mobilfunknetzes zuverlässig. Auch wenn das Unwetter letztlich glimpflicher ausfällt als befürchtet, vermittelt die Situation vor allem eines: Das Gefühl, in guten Händen zu sein.

Undankbare Aufgabe für Empie Of The Sun

Als der Regen schließlich nachlässt, stehen Empire Of The Sun auf dem Programm. Die Australier haben die undankbare Aufgabe, das Publikum nach der mehrstündigen Unterbrechung wieder in Festivalstimmung zu versetzen – eine Aufgabe, die an diesem Abend nur bedingt gelingt. Trotz, oder gerade wegen aufwendiger Kostüme und der gewohnt surrealen Bühnenshow bleibt die musikalische Darbietung maximal distanziert.

Umso besser, dass Billy Talent und BHZ auf den benachbarten Bühnen wieder für deutlich mehr Bewegung sorgen. Die Menschen kehren zurück aufs Infield, die Stimmung zieht wieder spürbar an und tatsächlich bleibt es von diesem Zeitpunkt an auch trocken.

Wie ein kleiner Sieg

Nach einem Tag, der zwischen Hitzewelle und Gewitter schwankt, wirkt die Rückkehr zum Festivalbetrieb beinahe wie ein kleiner Sieg. Die wenigen Momente, in denen man an diesem Freitag tatsächlich friert, dürften spätestens am Samstagmorgen schon wieder vergessen sein.

Für uns vor Ort: Emil Dröll und Désirée Pezzetta.


Bleibt immer auf dem Laufenden mit den neuesten Fotos und Storys von den Southside & Hurricane Festivals!

Fotos

Southside, 2026 Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung.

Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta) Erst Gluthitze, dann Evakuierung. Es ging turbulent zu am ersten Festivaltag. Twenty One Pilots, Kraftklub, The Offspring u.v.a. bringen sich in Stellung., Southside, 2026 | © laut.de (Fotograf: Désirée Pezzetta)

Weiterlesen

2 Kommentare mit einer Antwort

  • Vor 19 Stunden

    2003 dort gewesen. Bin eigentlich kein Festivalfan (zu viele Menschen und so, einmal Paleo und eben diese Ausgabe des Southside).
    Aber das konnte ich damals schlicht nicht ignorieren. Radiohead, Coldplay, Massive Attack, Goldfrapp, Röyksopp, Underworld, Seeed, Mighty Mighty Bosstones, Moloko, Gus Gus, The Roots...
    So ein Lineup hab ich seitdem nie wieder gesehen. Und das damals für schlanke 79 Euronen für drei Tage wenn ich mich richtig erinnere. Nice memories.

    • Vor 5 Stunden

      Damals war das Southside ja fast noch schön klein und übersichtlich. Ich war 2013 oder so das letzte mal da, weil mir das einfach zu groß geworden ist. Zu viele Menschen, zu viele Bühnen, zu viel alles.

  • Vor 13 Stunden

    Routine und klare Kommunikation sind hier absolute Mosaiksteine. Ich hätte in den Südstaaten der Deutschen & Dominikanischen Vereinigten Emiraten tatsächlich Tornados erwartet. Gott sei Dank sind die ausgeblieben. Sollen die sich doch weiter auf Oklahoma konzentrieren, allein schon wegen der dämlichen Tetris-Geografie.