Michael Schuh
1. Pulp - More
2. Betterov - Große Kunst
3. The Lemonheads - Love Chant
4. Chris Imler - The Internet Will Break My Heart
5. Robert Forster - Strawberries
6. John Maus - Later Than You Think
7. Sam Akpro - Evenfall
8. Djo - The Crux
9. Suede - Antidepressants
10. Sparks - Mad!
11. The Last Dinner Party - From The Pyre
12. Wet Leg - Moisturizer
13. Kae Tempest - Self Titled
14. Meese X Hell - Gesamtklärwerk Deutschland
15. Rosalía - Lux
16. Baxter Dury - Allbarone
17. Chameleons - Arctic Moon
Meine Top 3 landeten in den Top 20 der laut.de-Gesamtwertung - also nein, beschweren will ich mich dieses Jahr wirklich nicht. Als Pulp so über-Nacht-Beyoncé-mäßig mit dem wunderschönen "Spike Island" rüberkamen, war schon klar, dass die alte Magie noch da ist. "More" bot dann genau das, was der Titel versprach. Der verrückte Chris Imler war für mich die Überraschung des Jahres, auch John Maus hat mich mit früheren Scheiben nie so erwischt und Robert Forster ist sowieso mein Dylan.
Zu meinen Konzerten des Jahres zählen sicher die Abende von Nick Cave und Colin Greenwood in Zürich und Baden-Baden, Noga Erez beim Poolbar Festival und Mine mit Orchester in München. Außerdem durfte ich 2025 zum ersten und hoffentlich nicht letzten Mal die Sparks live bewundern. Für 2026 steht auch schon einiges fest: The Notwist, Die Nerven, Betterov und natürlich Meister Cave.
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